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Ein Buch wie kein anderes, das du jemals gelesen hast

Ein Buch wie kein anderes, das du jemals gelesen hast

Das Buch, das die Liebe zur Menschheit zurĂŒckbringt

Das Buch, das die Liebe zur Menschheit zurĂŒckbringt

Das [psi] Buch: Dreimal Bestseller im Herkunftsland.

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Über 40.000 BĂŒcher weltweit verkauft

Ein Buch wie kein anderes, das du jemals gelesen hast.

Ein Buch wie kein anderes, das du jemals gelesen hast.

[psi] ist ein Buch wie kein anderes, das du jemals gelesen hast. Um die Wahrheit zu erkennen, musst du zunĂ€chst lernen, dich selbst zu verstehen – wirf daher einen Blick in einen Spiegel wie keinen anderen: [psi] ist ein Spiegel deiner Psyche. Vielleicht entdeckst du darin deine wahre Welt, etwas Erstaunlicheres als alles, was du je gesehen hast.

Worum geht es im [psi] Buch?

Im Leben treffen wir Tausende Entscheidungen, von denen abhĂ€ngt, ob wir GlĂŒck, Liebe, Freundschaft, Gesundheit sowie Wohlbefinden finden.

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Wenn wir uns im richtigen Moment immer richtig entscheiden könnten, wĂ€re alles fĂŒr alle erreichbar – aber das ist nicht menschlich. Menschen unterscheiden sich darin, dass einige aus ihren Fehlern lernen, wĂ€hrend andere dies nicht tun. Erinnerst du dich an deine erste unglĂŒckliche Verliebtheit, an Neid und ĂŒbermĂ€ĂŸigen Wettbewerb, die so viele Freundschaften zerstört haben? Erinnerst du dich an die Hindernisse, vor denen du stehen geblieben bist, obwohl sie unbedeutend waren?

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[psi] bietet ein neues VerstĂ€ndnis unserer Vernunft und eröffnet damit eine völlig neue Einsicht in die Welten unserer Gedanken, Beziehungen und Entscheidungen. Weil das Leben vom Denken abhĂ€ngt, wird [psi] nicht nur ein Buch fĂŒr dich sein, sondern Wissen, das du dir nicht leisten kannst, nicht zu besitzen.

Leser auf [psi]: echte Geschichten, echte VerÀnderungen

Echte Worte von Menschen, die [psi] genutzt haben, um sich selbst und ihr Leben klarer zu sehen.

[psi] Buchrezensionen in sozialen Medien

Über die Geschichte

Die Geschichte handelt von Eros, einem jungen Mann der heutigen Zeit, der von zu Hause weglĂ€uft, weil er in der Liebe enttĂ€uscht wurde. Durch einen Zufall, der nicht zufĂ€llig ist, gerĂ€t er in eine merkwĂŒrdige Welt aller Gedanken. Dort trifft er auf einen Hund, der das LEBEN symbolisiert und ihm das erste der sieben Geheimnisse offenbart. Eros erkennt dadurch die Wahrheit, die seinen Schmerz heilt. Doch im Gegenzug schuldet er dem LEBEN einen Gefallen: Er soll der Menschheit die Liebe zurĂŒckgeben.

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Im weiteren Verlauf des Buches findet sich Eros in zwölf völlig unterschiedlichen Welten wieder, die die Psychen von zwölf Menschen und zwölf menschlichen Charaktere darstellen. Jede dieser Welten reprÀsentiert eine bestimmte gesellschaftliche Gruppe Die scheinbar einfache Geschichte verbirgt eine komplexe Struktur, die dir einen faszinierenden Einblick in die Welt deiner eigenen Gedanken, Werte und Selbstwahrnehmung bietet und offenbart, wie unterschiedlich man die Wahrheit sehen, wahrnehmen und verstehen kann. Auch wenn du zunÀchst glaubst, das Buch zu lesen, wirst du bald feststellen, dass eigentlich das Buch dich liest.

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Du wirst dich selbst und die Menschen um dich herum auf eine Weise verstehen, wie du es noch nie zuvor getan hast.

Was [psi] Leser sagen

4.8 von 5 Sternen basierend auf 71 Bewertungen

Es gibt unzÀhlige Vorteile,
das [psi] Buch zu lesen

Es gibt unzÀhlige Vorteile, das [psi] Buch zu lesen

Mehr als 40.000 zufriedene Kunden

ENTHÜLLT DIE REVOLUTIONÄRE REI-THEORIE

Die bereit ist, die Psychologie zu vereinen, so wie das Periodensystem von Mendelejew die Chemie revolutionierte

Die bereit ist, die Psychologie zu vereinen, so wie das Periodensystem von Mendelejew die Chemie revolutionierte

In der Psychologie gibt es ĂŒber 80 verschiedene Modelle, die jeweils eine einzigartige Perspektive auf das VerstĂ€ndnis der menschlichen Vernunft und des Verhaltens bieten. Ähnlich wie zu Beginn der Chemie, als zahlreiche Versuche unternommen wurden, Elemente zu klassifizieren, bis Mendelejews Periodensystem als endgĂŒltige Struktur entstand, strebt auch die Psychologie nach einem einzigen, einheitlichen Modell, das die KomplexitĂ€t der menschlichen Psyche prĂ€zise erklĂ€rt.

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Trotz der Vielfalt psychologischer Theorien kann letztlich nur ein Modell richtig sein — dasjenige, das die grundlegenden Prinzipien menschlichen Denkens und Verhaltens wirklich widerspiegelt. Hier kommt die REI-Theorie ins Spiel. Sie bietet einen revolutionĂ€ren Ansatz, der nicht nur die fragmentierten Modelle vereint, sondern auch neue, wirksame Lösungen fĂŒr psychologische Probleme liefert, die Experten seit Langem RĂ€tsel aufgeben. Genauso wie Mendelejews Periodensystem die Chemie revolutionierte, hat die REI-Theorie das Potenzial, unser VerstĂ€ndnis der Psychologie grundlegend zu verĂ€ndern und ein prĂ€ziseres, umfassenderes Rahmenwerk fĂŒr das VerstĂ€ndnis der menschlichen Vernunft zu bieten.

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Tauche ein in die REI-Theorie, ein innovatives psychologisches Modell, das die drei autonomen VerstĂ€nde enthĂŒllt, die deine Gedanken, Emotionen und Entscheidungen lenken.

Entdecke, wie diese Theorie Liebe, Anziehung und Beziehungen auf eine Weise erklÀrt, die du nie zuvor in Betracht gezogen hast. Stell dir vor, du könntest die Herausforderungen des Lebens mit neu gewonnener Klarheit und Zielstrebigkeit meistern.

Das VerstÀndnis der REI-THEORIE kann helfen, uralte psychologische Störungen zu lösen

Das VerstÀndnis der REI-THEORIE kann helfen, uralte psychologische Störungen zu lösen

Durch das VerstĂ€ndnis der Hauptkonzepte von [psi] können Therapeuten ĂŒber das bloße Management von Symptomen hinausgehen und die Ursachen psychologischer Störungen ergrĂŒnden. Dieses bahnbrechende Rahmenwerk bietet ein tieferes VerstĂ€ndnis der Vernunft und ermöglicht es Fachleuten im Bereich der psychischen Gesundheit, die zentralen Störungen in diesen Prozessen zu identifizieren und zu behandeln. Indem die UrsprĂŒnge der Störungen direkt angegangen werden, anstatt nur die Symptome zu kontrollieren, ebnet [psi] den Weg fĂŒr transformative Innovationen in der Psychotherapie und bietet echte Hoffnung auf nachhaltige DurchbrĂŒche.

Über die Rei-Theorie

REI bietet eine neue Möglichkeit, die menschliche Psyche zu verstehen, indem es erklĂ€rt, wie unsere Vernunft funktioniert. Alte Zivilisationen verfĂŒgten einst ĂŒber dieses Wissen, aber es ist unklar, wie es im Laufe der Zeit verloren ging. Jeder Sinnesreiz – was wir sehen, hören oder riechen – wird erst dann zu Daten, wenn er vom Gehirn verarbeitet wird. Das Gehirn eines jeden Menschen erschafft eine einzigartige Welt, die uns glauben lĂ€sst, dass andere dasselbe sehen, obwohl unsere Welten völlig unterschiedlich sind. Diese Unterschiede fĂŒhren oft zu Konflikten in Beziehungen.

In unserem Gehirn funktionieren drei unabhĂ€ngige Systeme – die Ratio, die Emotio und der Instinkt, jedes mit seinen eigenen Merkmalen. Diese Systeme konkurrieren um die Vorherrschaft, und ihre MachtverhĂ€ltnisse, die sich in der Kindheit formen, prĂ€gen unseren Charakter fĂŒrs Leben. Es gibt zwölf mögliche Kombinationen dieser drei VerstĂ€nde, die zwölf menschliche Charaktere darstellen, jeder mit seinen eigenen StĂ€rken. Kein Verstand ist ĂŒberlegen; jeder zeichnet sich unter anderen UmstĂ€nden aus. Der Instinkt gedeiht bei Knappheit, die Emotio bei Überfluss und die Ratio im Wandel.

Der Instinkt ist der Ă€lteste Verstand. Seine Welt beruht auf verschiedenen Ängsten, die er jeder Sache und jedem Umstand zuschreibt. Er glaubt, dass in der Welt das Böse ĂŒber das Gute siegt. Seine elementare Aufgabe ist der Schutz, und deswegen ist sein Wirken stets auf das Erkennen von Gefahren in der Umwelt ausgerichtet. Seine Verteidigung ist die Flucht. Der Instinkt ist mit Nachdruck vorsichtig, misstrauisch, argwöhnisch und ĂŒblicherweise auch schwarzseherisch. Sein Hauptmotiv ist der Neid. Von Natur aus ist er emsig und sorgfĂ€ltig, schöpferisch und neugierig. Der Instinkt ist zudem zurĂŒckhaltend und unter allen VerstĂ€nden am meisten gefĂŒhlsbetont, aus Angst vor Verlust bindet er sich stark an seine Angehörigen. Er hat hĂ€ufiger bei Frauen das letzte Wort.

Die Emotio ist das GegenstĂŒck zum Instinkt. Sie denkt in Bildern, die sie zu Mosaiken zusammensetzt und zu einem Ganzen verbindet. Sie glaubt, dass im Leben das Gute ĂŒber das Böse siegt. Ihre elementare Aufgabe ist das Erkennen von Subjekten, die besser als sie an die Umwelt angepasst sind. Sie ist mit Nachdruck vertrauensvoll, sodass es schon an LeichtglĂ€ubigkeit grenzt, und sieht alles in rosigen Farben. Sie sehnt sich nach neuen Erfahrungen, reist gern, ist gesellig, sogar leichtlebig, faul, sorglos und verantwortungslos. DarĂŒber hinaus ist sie auch eine ausgezeichnete Improvisatorin und eine geborene Genießerin. Sie muss im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen, deswegen erinnert sie durch ihr Verhalten oft an ein Kind. Angetrieben wird sie vom Wetteifer, ihre Verteidigung ist der Angriff. Sie hat hĂ€ufiger bei MĂ€nnern Schlag.

Die Ratio ist der jĂŒngste Verstand. Sie handelt analytisch und vernĂŒnftig und erscheint deswegen besonnen, reif, erwachsen. Kennzeichnend fĂŒr sie sind Vorausschau und Planung. Die Ratio ist der einzige Verstand, der einem bewusst ist, und wird deswegen als Bewusstsein aufgefasst. Sie beherrscht Zahlen und Buchstaben, ist genau und folgerichtig, systematisch und berechnend. Sie ist nicht schöpferisch und kennt kein Mitleid. Getrieben wird sie von Gier und hat gleich oft sowohl bei Frauen als auch bei MĂ€nnern den Vorrang.

Wir können unseren Charakter
nicht von selbst erkennen.

Wir können unseren Charakter nicht von selbst erkennen.

Wir können unseren Charakter nicht selbst erkennen. Der Grund dafĂŒr liegt sowohl darin, dass wir uns mit unserem vorherrschenden Verstand beurteilen, der so eingestellt ist, dass unsere Denkweise immer den Ausgangspunkt bildet. Er liegt ferner auch darin, dass wir in Wirklichkeit ĂŒber keinen Vergleich mit anderen Menschen verfĂŒgen, denn wir beurteilen auch sie nach unseren Denkmustern. So hĂ€lt sich jeder Verstand fĂŒr vernĂŒnftig, gerecht und rechthaberisch, und darin liegt auch der Grund dafĂŒr, dass von Menschen unter gleichen UmstĂ€nden verschiedene Entscheidungen getroffen werden.

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Eine weitere Schwierigkeit beim Erkennen der Charaktere liegt in den Denkprozessen: Verschiedene Denkprozesse fĂŒhren nĂ€mlich zu gleichen Resultaten. Weil wir bei den Menschen nur die Resultate ihrer Überlegungen, nicht jedoch die Wege sehen, auf denen sie gewonnen wurden, werden auch ihre Handlungen von jedem von uns unterschiedlich beurteilt. Deswegen kommt es immer wieder zu gegenseitigen MissverstĂ€ndnissen, was aber unsererseits hĂ€ufig gar nicht deutlich wahrgenommen wird.

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Wie unterscheidet sich das [psi] Buch
von anderen BĂŒchern?

Wie unterscheidet sich das [psi] Buch von anderen BĂŒchern?

Bestseller
[psi]-Buch
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Andere BĂŒcher
Andere BĂŒcher
RevolutionÀre Leseerfahrung
Eine strukturierte Erfahrung, keine passive LektĂŒre.
Begleitete LektĂŒre ĂŒber mehrere Wochen
Wird mit Anleitung geliefert und in Abschnitten ĂŒber Wochen gelesen.
Es fĂŒhlt sich an, als wĂŒrde das Buch dich lesen
So aufgebaut, dass deine Reaktionen zeigen, wie dein Vernunft funktioniert.
Spiegel deines inneren Selbst
Wirkt wie ein psychologischer Spiegel – nicht nur eine Information.
Anonymer, rÀtselhafter Autor
Einzig bekannte Tatsache: zuerst in Slowenien veröffentlicht.
Außergewöhnliches physisches Design
Ein visuell auffÀlliges Objekt, das man gerne sichtbar platziert.
Feuerfestes, flammenhemmendes Papier
Gedruckt auf speziell beschichteten, feuerfesten Seiten.

Was steckt im [psi] Buch?

WIRST DU DIE 7. WAHRHEIT ENTHÜLLEN?

Sechs RĂ€tsel wurden gelöst, aber das siebte bleibt verborgen ​

Es steht geschrieben, dass dieses Buch nicht vom menschlichen Verstand erschaffen wurde, aber ein gelehrter Mensch wird diese Behauptung nur schwer annehmen. Noch unbegreiflicher erscheint die Behauptung, dass das Buch sieben Offenbarungen in sich birgt, die alle zusammen einen außerordentlichen Beweis dafĂŒr liefern, dass [psi] kein Produkt der menschlichen Vernunft sein kann.

Sieben ungeahnte Antworten auf sieben grĂ¶ĂŸte und bisher ungeklĂ€rte Fragen der Menschheit in sieben völlig verschiedenen Bereichen sind eine BestĂ€tigung dafĂŒr, dass [psi] in Wirklichkeit kein Werk des menschlichen Verstandes, sondern vielmehr ein Plan des LEBENS ist. Es ist bisher noch niemand gelungen, eine dieser Fragen zu lösen, und es ist deshalb umso merkwĂŒrdiger, dass der Verfasser zu diesen Antworten gelangt ist, der ĂŒber keine besonderen Kenntnisse in diesen Bereichen verfĂŒgt. Nur ein Zufall?

Die erste Offenbarung des LEBENS – REI – bezieht sich auf die Auffassung der menschlichen Psyche. Sie ist im Einleitungsteil des Buches beschrieben und bildet den Leitgedanken der ganzen Geschichte.

Witerlesen

Die Psychologie, wie wir sie bisher gekannt haben, war unfassbar und enthielt nicht selten mehr Ausnahmen als Regeln. Darin liegt auch der Grund dafĂŒr, dass es in der Welt nur wenige Schwierigkeiten gibt, die so erfolglos gelöst werden wie jene, die in unseren Gedanken entstehen.

Die REI-Theorie enthĂŒllt die Grundlagen der Wirkungsweise unserer Vernunft, und obwohl es sich dabei um ein einfaches Modell komplizierter VorgĂ€nge handelt, lĂ€sst sie sich in dieser Form vom Fachmann anwenden und ist andererseits jedermann verstĂ€ndlich. Sie ist wie ein Mosaik, in dem wir bisher nur Steinchen sahen, und es ist also kein Zufall, dass sie sich mit zahlreichen Erkenntnissen ĂŒberlagert, zu denen die Menschheit in der Vergangenheit bereits gelangt ist. Nur wer dieses Bild kennt, der kann auch die Wege kennen, die ihm geboten werden, und nur wer den Weg kennt, den er beschreitet, der wird auch sicher zum Ziel kommen.

Das LEBEN gibt sich Eros als Sinnbild zu erkennen, in der Gestalt eines sprechenden Hundes. Der Hund erklĂ€rt ihm die Grundlagen der Wirkungsweise unserer Vernunft und stellt ihm aufgrund dieses Modells die Wirkungsweise der Liebe dar. Eros begreift die Worte des LEBENS und sieht ĂŒberrascht ein, dass aller Schmerz verschwunden ist, den er vorher durch seine blinde Verliebtheit empfunden hatte. Eine Ă€hnliche Wirkung wird auch vom Leser erfahren, der die Welt von Eros betritt – wer wegen seiner Vorstellung von Verliebtheit und Liebe unglĂŒcklich ist, der kann mithilfe dieses Buches seinen Schmerz voll und ganz heilen.

Das Buch [psi] stellt die Liebe ganz oben auf die Stufenleiter der Werte. Sein Auftrag ist es, der Menschheit die verlorene Liebe zurĂŒckzubringen, und zu seiner ErfĂŒllung ist das VerstĂ€ndnis dieser ersten Offenbarung des LEBENS unbedingt erforderlich.

Die REI-Theorie liefert unter anderem auch eine ErklĂ€rung des Ursprungs und der Bedeutung von gesellschaftlichen Werten, ihres Wandels im Laufe unserer Entwicklung und des Grundes fĂŒr die Entstehung von Krisen, die zum Untergang der Gesellschaft fĂŒhren. Die Geschichte lehrt uns, dass die Gesellschaft immer dann, wenn einer der VerstĂ€nde die Oberhand gewinnt, an den Rand ihres Verfalls gerĂ€t, und obwohl sich das in der Geschichte stĂ€ndig wiederholt, glauben wir nie, dass es wieder geschehen könnte. Alle Werte, die uns heute völlig selbstverstĂ€ndlich scheinen, können sich innerhalb von nur wenigen Monaten vollkommen wandeln, und alles, worauf wir unser Leben gebaut haben, kann im Handumdrehen bedeutungslos werden. Unsere Gesellschaft steht am Rande ihres Abgrundes, dessen Tiefe und NĂ€he nicht abzusehen sind. Dieser Abgrund bedeutet das Ende der Ordnung, die wir bisher gekannt haben. Aber das LEBEN errichtet fĂŒr uns immer wieder BrĂŒcken, und obwohl keiner weiß, was uns auf der anderen Seite erwartet, ist das der einzige Weg, der uns keine zu großen Opfer, sondern nur kleine Schritte abverlangt.

Der erste Beweis des LEBENS ist also eine bisher unbekannte, aber dennoch sehr brauchbare Theorie, die sich nicht zuletzt auch verifizieren lÀsst.


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Die zweite Offenbarung des LEBENS steht in der dritten Welt niedergeschrieben und stellt wohl einen der anschaulichsten Beweise dar, denn sie wird als Lösung gegeben, die in der EnthĂŒllung eines der grĂ¶ĂŸten Geheimnisse im Bereich der klassischen Musik besteht. Mit diesem Geheimnis haben sich Tausende von Musikern und Musikhistorikern weltweit auseinandergesetzt, doch ist es bisher in 293 Jahren seit seiner Entstehung noch keinem gelungen, es zu enthĂŒllen. Das Geheimnis hĂ€ngt mit dem Musikgenie Johann Sebastian Bach und seinem Meisterwerk, der Passacaglia in c-Moll mit dem Kennzeichen BWV 582, zusammen.

Es ist bekannt, dass J. S. Bach in seinen Kompositionen nicht selten eine in der Notenaufzeichnung selbst codierte Botschaft versteckte. Und weil das originelle Manuskript der Passacaglia fĂŒr verloren gehalten wird, sodass nicht einmal das Jahr ihrer Entstehung bekannt ist, ist das RĂ€tseln darĂŒber, ob Bach auch in dieser außerordentlichen Komposition eine Botschaft unterbrachte, zu einer der heißesten Fragen und zum Thema zahlreicher musikwissenschaftlicher Diskussionen geworden.

1717 hielt sich in Dresden, wo zu jener Zeit J. S. Bach lebte und arbeitete, Louis Marchand, der berĂŒhmte französische Komponist und Organist des Hofes König Ludwigs XIV auf. Der damals noch wenig bekannte Bach forderte den angesehenen, aber ĂŒberheblichen Marchand zu einem Musikzweikampf heraus, den dieser auch angenommen haben soll.

Solche ZweikĂ€mpfe waren damals beliebt und wurden hĂ€ufig ausgetragen – die Musiker sollten sich messen, indem sie einander zunĂ€chst eine einfache Melodie vorspielten, ĂŒber die der jeweils andere zu improvisieren hatte. Damit der Zweikampf so weit wie möglich gerecht ablĂ€uft, spielten die beiden Musiker am Ende noch jeder seine eigene Melodie mit Improvisationen vor – worauf sie sich freilich auch vorbereitet hatten.

Aber der Zweikampf zwischen Bach und Marchand fand nicht statt. Marchand kam nĂ€mlich am Vorabend des Wettkampfes heimlich zu Bach, um sein Spiel von einem Versteck aus anzuhören. Weil er dabei erkannte, dass er sich am nĂ€chsten Tag nur eine BlĂ¶ĂŸe geben wĂŒrde, verließ er noch in derselben Nacht umgehend Dresden, ohne irgendjemand davon in Kenntnis zu setzen. Der Zweikampf wurde somit nie ausgetragen, und die Musikhistoriker haben bisher nur rĂ€tseln können, was Bach an jenem Vorabend gespielt hatte, dass der große Marchand in solche Verlegenheit geriet.

Die Passacaglia ist eine französische Musikform. Ihr Name ist spanischer Herkunft und bedeutet »eine Straße entlang gehen«. Die Besonderheit der Passacaglia von Bach liegt darin, dass sie mit dem Basso ostinato beginnt, einer einfachen Melodie, an die sich einundzwanzig Variationen anschließen. Es wird angenommen, dass die erste HĂ€lfte des Ostinatothemas von dem französischen Komponisten AndrĂ© Raison stammt, wĂ€hrend Bach die Melodie in der zweiten HĂ€lfte ein wenig geĂ€ndert haben soll. Und eben in diese zweite, aus sieben Tönen bestehende HĂ€lfte versteckte Bach eine merkwĂŒrdige Botschaft, die von hinten nach vorne als Lo. Marchand – Hannes gelesen wird.

Hannes war damals ein von Johannes abgeleiteter Schimpfname fĂŒr einen kopflos handelnden Menschen, der eine Anspielung auf die Enthauptung Johannes des TĂ€ufers enthĂ€lt.

Der EntschlĂŒsselung dieser Botschaft kann entnommen werden, dass Marchands geheimnisvolle Abreise eben mit der Passacaglia zusammenhĂ€ngt. Bach wollte Marchand auf die Weise einen Streich spielen, dass er ihm eine Melodie vorgespielt hĂ€tte, anhand der er, Marchand, die ganze Zeit ahnungslos ĂŒber die Botschaft, dass er kopflos spiele, improvisiert hĂ€tte – das nĂ€mlich entsprach der Meinung von Bach ĂŒber Marchands Spielkunst.

Und noch eine MerkwĂŒrdigkeit: Die Passacaglia hat auch ein ungewöhnliches Ende; sie endet mit einem sehr selten verwendeten siebentönigen Akkord.

Die Wahrscheinlichkeit, dass bei der Botschaft in der Notenaufzeichnung der Passacaglia ein Zufall vorliegt, betrĂ€gt 2 x 10^-13, was eine viel geringere Wahrscheinlichkeit ist als die, dass die erste HĂ€lfte dieser Melodie mit Raisons Melodie völlig zufĂ€llig zusammenfĂ€llt. Die Aufzeichnung des verborgenen Codes weist eine mathematische Vollkommenheit auf, denn es gibt da nichts, was freiem Unterstellen oder Auslegen ĂŒberlassen wurde. Wer das nicht glaubt, der soll versuchen, in der Passacaglia den Namen irgendeines Musikers zu finden, der sich aus mindestens fĂŒnf Buchstaben zusammensetzt. Selbst wenn es ihm das gelingt, soll er sich doch dessen bewusst sein, dass die Wahrscheinlichkeit dieses Zufalls nach wie vor unvergleichlich grĂ¶ĂŸer ist als die Wahrscheinlichkeit des Zufalls bei der vom LEBEN offenbarten Botschaft.

Etwas genĂŒgt schon durch sein bloßes Bestehen der Behauptung, dass es unendlichmal bestehen könnte. Bei dieser Behauptung geht es im Grunde allein um die Frage der Dimensionen.

Über den Punkt als einen der Grundbegriffe der Mathematik steht in mathematischen LehrbĂŒchern geschrieben, dass dieses unendlich kleine Element des Raumes ohne Dimensionen ist. Das stimmt jedoch nicht, denn auch der Punkt kann ohne eine Dimension, das heißt ohne die vierte Dimension, die Zeit, nicht bestehen.

Uns ist die Zeit als vierte Dimension zwar bewusst, wir behandeln aber diese Dimension zu Unrecht nicht wie die anderen drei Dimensionen. Es fehlt uns nĂ€mlich ein mathematischer Beweis ĂŒber die völlige Gleichwertigkeit aller vier Dimensionen.

Wenn ein Punkt besteht, dann bedeutet das, dass auch mehrere Punkte bestehen können. Weil aber der Punkt ohne rĂ€umliche Dimensionen ist, bedeutet das, dass andere Punkte nur an der Stelle des ersten Punktes bestehen könnten. Die sich ĂŒberlagernden Punkte stellen aber in der Mathematik nur einen einzigen Punkt dar, und das wĂŒrde heißen, dass es ĂŒberhaupt unmöglich wĂ€re, dass mehrere Punkte bestehen.

Damit wenigstens zwei, sich nicht ĂŒberlagernde Punkte bestehen könnten, ist die erste Dimension erforderlich – diese bestimmt den Abstand zwischen zwei Punkten.

Durch diese zwei Punkte verlĂ€uft eine Gerade – ein eindimensionaler geometrischer Körper. Wenn aber eine Gerade besteht, dann bedeutet das, dass auch mehrere Geraden bestehen können. Weil sich aber jede weitere Gerade im eindimensionalen Raum mit der ersten Geraden ĂŒberlagert, stellt das in der Mathematik nur eine Gerade dar. Damit wenigstens zwei Geraden bestehen könnten, brauchen wir eine weitere Dimension. So gewinnen wir zwei Geraden und damit eine FlĂ€che – einen zweidimensionalen geometrischen Körper.

Wenn aber eine FlĂ€che besteht, dann bedeutet das, dass auch mehrere FlĂ€chen bestehen können. Weil sich aber jede weitere FlĂ€che im zweidimensionalen Raum mit der ersten FlĂ€che ĂŒberlagern wĂŒrde, wĂŒrde das in der Mathematik nur eine einzige FlĂ€che darstellen. Damit mehrere FlĂ€chen bestehen könnten, brauchen wir die dritte Dimension. Auf diese Weise gewinnen wir einen unendlichen Raum – einen dreidimensionalen geometrischen Körper.

Es scheint, dass der Raum nicht mehrmals bestehen kann, ohne dass er sich mit sich selbst ĂŒberlagern wĂŒrde, denn er ist ja in allen drei Dimensionen unendlich. Aber da gibt es die vierte Dimension – die Dimension, die mehreren allumfassenden RĂ€umen ermöglicht, dass sie bestehen, ohne sich zu ĂŒberlagern. Diese Dimension ist die Zeit, die durch den dimensionslosen geometrischen Körper, den Punkt, bestimmt wird.

Jeder Punkt bestimmt also die Zeit. Daraus folgt, dass die Zeit die Grunddimension eines jeden Punktes ist oder, mit anderen Worten, dass der Punkt die Zeit (t) darstellt.

Dieses bisher fehlende Grundelement der Mathematik, das vom LEBEN in der dritten Welt offenbart wird, hÀngt mit dem siebten Beweis zusammen.

Die Erde ist ein lebendiger Planet, der seine Gestalt ununterbrochen Ă€ndert. VulkanausbrĂŒche und Erdbeben können in sehr kurzer Zeit ihre OberflĂ€che verĂ€ndern, wĂ€hrend wirklich tiefgreifende Umwandlungen weit langsamer ablaufen. Ozeane kommen sehr langsam zustande und sterben genauso langsam ab, und ebenso langsam entstehen und verschwinden auch Gebirge und verschieben sich alle Kontinente.

Der Mensch fragt sich schon von je her, was die Ursache fĂŒr die großen geologischen VerĂ€nderungen auf unserem Planeten ist, und es wurde schon bald klar, dass sie keine Folge des Zufalls sind. Erst in den spĂ€ten Sechzigerjahren des zwanzigsten Jahrhunderts ist nach langen Jahrzehnten und Jahrhunderten des RĂ€tselns eine Theorie entstanden, die von vielen Wissenschaftlern unterstĂŒtzt wird – die Theorie von einem engen Zusammenhang zwischen allen VerĂ€nderungen auf dem Planeten Erde. Das ist die Theorie der Plattentektonik, die erklĂ€rt, dass Erdkruste und oberster Erdmantel kein einheitliches Ganzes bilden, sondern sich aus sieben grĂ¶ĂŸeren und mehreren kleineren festen LithosphĂ€renplatten zusammensetzen, die auf der dichten flĂŒssigen inneren AsthenosphĂ€re – einem stark erwĂ€rmten viskosen Stoff, der fast 84 Prozent des Gesamtvolumens des Planeten ausmacht – schwimmen.

Die LithosphĂ€renplatten entstehen inmitten der Ozeane, bewegen sich ĂŒber die darunterliegenden Schichten des Erdmantels, um schließlich in die heiße AsthenosphĂ€re zu versinken und hier zu schmelzen. Bei Verschiebungen können die Platten auseinanderdriften, aneinander vorbeigleiten oder einander verdrĂ€ngen und Gebirge bilden. Es wird angenommen, dass es mehrere GrĂŒnde fĂŒr die Plattenverschiebungen gibt, wobei die wichtigste Rolle der Gravitation und den Konvektionsströmen der geschmolzenen Gesteinmassen im Erdmantel zukommen wĂŒrde. Diese Plattentektonik wirkt sich wesentlich auf das gesamte Leben auf der Erde aus, denn durch sie werden KlimaĂ€nderungen verursacht sowie Tiere und Pflanzen auf den sich verschiebenden Kontinenten getrennt und zusammengefĂŒhrt.

Eine der grĂ¶ĂŸten ungeklĂ€rten Fragen im Bereich der Geologie bleibt nach wie vor die Erfassung des Mechanismus, nach dem die Verschiebung der LithosphĂ€renplatten erfolgt, denn es ist durchaus offensichtlich, dass das doch keine Sache des Zufalls ist.

Das LEBEN offenbart in der vierten Welt eine völlig neue Theorie, die den Mechanismus der Verschiebung aller sieben großen Kontinentalplatten auf eine geniale und einfache Art und Weise erklĂ€rt.

Die Erde hat wegen ihrer Drehung um die Achse nicht die Gestalt einer regelmĂ€ĂŸigen Kugel, sondern eines Geoides – an den beiden Polen ist sie ein wenig abgeplattet, indem sie am Äquator eben wegen dieser Drehbewegung ein wenig aufgewölbt ist. Der Mond, der einzige natĂŒrliche Satellit der Erde, hĂ€lt die Drehung der Erde um ihre Achse im Gleichgewicht. Ununterbrochen entfernt er sich allmĂ€hlich von der Erde und verlĂ€ngert dadurch die Zeit, die er zum Umkreisen der Erde auf einer immer lĂ€ngeren Umlaufbahn um die Erde braucht. Und eben durch diese Entfernung des Mondes von der Erde wird immer wieder das Gleichgewicht gestört, das wĂ€hrend der Drehung der beiden Planeten um ihre Achse und ihrer Bewegung auf ihrer Umlaufbahn zustande kommt. Diese Störung des Gleichgewichts hat auch die Verschiebung des Angelpunktes der Erde zur Folge. Die Änderung des Angelpunktes bewirkt die Änderung der Lage des Äquators, und daraus ergibt sich eine verĂ€nderte Geoidgestalt. Der Angelpunkt verschiebt sich nun am Nordpol in Richtung Europa und am SĂŒdpol in Richtung Pazifik. Das heißt, dass sich der Äquator gegen SĂŒdafrika und auf der anderen Seite des Erdballs gegen den Nordpazifik verschiebt. Ähnlich wie beim sich drehenden Rad mit einer verĂ€nderten Achsenlage Ă€ndert auch die Erde die ganze Zeit infolge der sogenannten Corioliskraft allmĂ€hlich, aber unaufhaltsam ihre Gestalt. Nordafrika, das einmal am Äquator lag, senkt immer mehr ab infolge der Verschiebung des Äquators gegen SĂŒden, und das bedeutet, dass es sich in die Breite ausdehnt und sich unter die Eurasische Platte schiebt, wĂ€hrend sich SĂŒdafrika infolge der Verschiebung des Äquators immer mehr hebt, denn eben der Äquator stellt den aufgewölbten Teil des Geoides dar. Auf der anderen Seite des Erdballs verlĂ€uft dieser Vorgang wegen der Verschiebung des Äquators in die entgegensetzte Richtung gerade umgekehrt. Aus diesem Grund wird Nordamerika immer stĂ€rker aufgewölbt, wĂ€hrend SĂŒdamerika sich immer mehr absenkt.

Der vierte Beweis des LEBENS hÀngt mit dem siebten Beweis zusammen.

Das LEBEN offenbart in der sechsten Welt die GrĂŒnde fĂŒr die Fettleibigkeit. Es mag auf den ersten Blick wohl scheinen, dass es sich dabei um eine weniger wichtige und wissenschaftlich nicht so ausschlaggebende Offenbarung handelt, die jedoch mit dem Auftrag dieses Buches engstens zusammenhĂ€ngt, denn nur wer sich selbst völlig annimmt, der kann auch wirklich lieben, indem die Unzufriedenheit mit der eigenen Ă€ußeren Erscheinung unter den GrĂŒnden fĂŒr eigene Nichtannahme weit oben an der Spitze steht. Es ist bereits am Anfang darauf hinzuweisen, dass unser Erscheinungsbild in Wirklichkeit weder eine Rolle bei unserer Selbstannahme noch einen Grund dafĂŒr bildet, dass andere uns nicht annehmen wĂŒrden. Die Unzufriedenheit ist bloß eine Folge unserer falschen Vorstellungen. Dabei ist ĂŒbermĂ€ĂŸiges Körpergewicht auch eine sehr ernste Schwierigkeit der modernen Gesellschaft, durch die sich die LebensqualitĂ€t von immer mehr Menschen verschlechtert.

[psi] offenbart einfache und einleuchtende GrundsĂ€tze, die uns ermöglichen, ohne Entsagungen und Leid eine angemessene Figur und damit unsere Gesundheit aufrechtzuerhalten. Diese GrundsĂ€tze sind freilich nichts Neues, denn sie sind auch in etlichen Überlieferungen einiger Religionen zu finden, wĂ€hrend in der neuesten Zeit in diesem Zusammenhang von der Trennkost die Rede ist. Was wir bisher nicht begriffen haben, sind allerdings der wirkliche Grund fĂŒr Fettleibigkeit und ihre anthropologische Bedeutung.

Der menschliche Körper ist das Ergebnis einer Millionen Jahre langen Entwicklung und Vervollkommnung, und deswegen sollen Sie nicht die Nase vor dem Spiegel rĂŒmpfen, denn Sie schauen sich doch das Resultat unzĂ€hliger, von der Natur geschaffener Verbesserungen an. All diese Verbesserungen dienten einem Leben unter UmstĂ€nden, die wir heutzutage fast nicht mehr kennen. Vom Gesichtspunkt der Evolution aus betrachtet, brachte die Entwicklung der Zivilisation sehr große VerĂ€nderungen in einer sehr kurzen Zeit mit sich, wĂ€hrend es unserer Erbmasse bisher nicht gelungen ist, sich an diese anzupassen. Wir sind nach wie vor fĂŒr die UmstĂ€nde geschaffen, unter denen unsere Urahnen in den letzten paar Millionen Jahren lebten. In dieser Zeit mussten die Vorfahren des modernen Menschen lange Eiszeiten, aber auch tausendjĂ€hrige heiße Trockenperioden ĂŒberleben. Damit sich der Mensch möglichst gut daran anpassen konnte, lernte sein Körper, die jeweils bevorstehende Periode an vorausweisenden Anzeichen in der Natur abzulesen, und diese Anzeichen werden von unserem Körper auch heutzutage noch wahrgenommen.

Das Überleben des Menschen hing seit jeher vom erfolgreichen Erkennen aller Erscheinungsformen des Mangels ab, denn der Körper konnte sich nur auf diese Weise auf die jeweils bevorstehende Periode angemessen einstellen. Wassermangel weist uns somit schon seit Vorzeiten auf bevorstehende DĂŒrre hin und in deren Folge auf Hunger durch zu erwartenden Nahrungsmangel. Weil wir aber unsere ErnĂ€hrungsgewohnheiten in der letzten, sehr kurzen Zeit völlig geĂ€ndert haben, sind solche Informationen heutzutage falsch und haben eine ĂŒbermĂ€ĂŸige AnhĂ€ufung von Fett im Körper zur Folge.

Die AnhĂ€ufung von FettvorrĂ€ten ist stets eine Folge der Vorbereitung des Körpers auf den bevorstehenden Winter. Diese FĂ€higkeit des menschlichen Körpers hat in unserer Entwicklung eine sehr wichtige Rolle gespielt. Der Mensch ernĂ€hrte sich bis in jĂŒngste Zeit allein von Nahrungsmitteln, die ihm in seiner Umgebung zur VerfĂŒgung standen, und deswegen war die Nahrung fĂŒr seinen Körper stets ein genauer Indikator der UmstĂ€nde. Damit sich der menschliche Körper im jeweiligen Zeitraum auf die bevorstehenden UmstĂ€nde vorbereiten konnte, musste er drei KlimazustĂ€nde erkennen können. Den ersteren bildete die Periode heißer trockener Sommerzeiten, die auch mehrere Jahrtausende ohne eine wirkliche AbkĂŒhlung andauern konnte. Diese Periode ließ sich am leichtesten an Meeren ĂŒberleben, wo es genug Fische gab, aber dagegen mangelte es hier an Getreide und Knollenpflanzen. Die Gruppen, die diese Periode im Landesinneren ĂŒberlebten, ernĂ€hrten sich vorwiegend von Nahrungsmitteln pflanzlichen Ursprungs, weil der Verzehr von Fleisch wegen seiner leichten Verderblichkeit in der Hitze stark beschrĂ€nkt war. Am geeignetsten fĂŒr solche Hitzeperioden ist ein schlanker Körperbau ohne FettvorrĂ€te.

Den zweiten Klimazustand stellt die Eiszeit – die Periode mit langen Winterzeiten ohne Sommer – dar. In diesen Perioden gab es so gut wie keine Pflanzen, das Überleben hing somit vom Erfolg der Jagd ab und Fleisch war das Hauptnahrungsmittel. Auch in diesen Perioden war ein schlanker Körperbau ohne FettvorrĂ€te am wirksamsten.

Den dritten Klimazustand bilden die abwechselnden warmen und kalten Perioden, wie wir sie heute kennen. Kennzeichnend fĂŒr diese Perioden ist seit jeher eine parallele ErnĂ€hrung – mit Nahrungsmitteln tierischen und pflanzlichen Ursprungs. Die grĂ¶ĂŸten Chancen zum Überleben dieser wechselnden Perioden hat der Körper, der sich im SpĂ€tsommer auf den bevorstehenden Winter vorbereitet, und zwar durch zusĂ€tzliches Fett. Paralleler Verzehr der Nahrungsmittel tierischen Ursprungs und der nur im Herbst zur VerfĂŒgung stehenden FrĂŒchte wie Getreide und Knollenpflanzen wird vom Körper als Botschaft wahrgenommen, dass ihm der Winter, eine kalte Periode mit knappen Nahrungsmitteln bevorsteht. Nur durch diese Kombination wird in unserem Körper Alarm ausgelöst, dass der Winter kommt, auf den aber – und das ist sehr wichtig – bald der FrĂŒhling folgen wird.

Am Winterende, wo es hauptsĂ€chlich nur noch Nahrung tierischen Ursprungs gab, mussten die JĂ€ger unbedingt erfolgreich sein und gewannen deswegen schon wieder ihre schlanke Figur, indem der FrĂŒhling, als man begann, zusammen mit der Fleischkost vor allem auch BlattgemĂŒse zu verzehren, vom Körper wieder als Botschaft wahrgenommen wurde, dass FettvorrĂ€te nicht lĂ€nger erforderlich sind. Die Zeit zur erneuten FettanhĂ€ufung trat erst am Sommerende auf, als FrĂŒchte und Getreide reif wurden.

Auf der Grundlage der Indizien, die unser Körper heute durch Nahrungsaufnahme wahrnimmt und auf seine eigene Art und Weise versteht, lÀsst sich feststellen, dass unserem Körper durch die moderne ErnÀhrung ununterbrochen mitgeteilt wird, man solle sich auf den bevorstehenden Winter vorbereiten. Der Körper legt folglich ununterbrochen VorrÀte an, denn er ist nicht lÀnger in der Lage, die jeweilige Jahreszeit auf der Grundlage der eingenommenen Nahrungsmittel zu erkennen.

Das schon lange gĂŒltige Schönheitsideal – der schlanke Körper – veranlasst uns, ĂŒber Schlankheitskuren nachzudenken. Dabei liegt einer der grĂ¶ĂŸten IrrtĂŒmer der Menschheit im Glauben, man könne das Körpergewicht durch verringerte Nahrungsaufnahme verlieren. Kurzfristig wird es auch wirklich dazu kommen, aber andererseits ist der dadurch verursachte Hunger fĂŒr unseren Körper eine eindringliche Warnung, dass ihm Knappheit bevorsteht, und deswegen wird er aus der aufgenommenen Nahrung bei der ersten Gelegenheit auch mehr NĂ€hrstoffe ziehen, als er braucht. Das ZĂ€hlen der zugefĂŒhrten Kalorien hat somit in Wirklichkeit keinen Sinn, denn man kann mit seinem eigenen Körper einfach nicht wetteifern. Es ist schwer vorstellbar, welche AnpassungsfĂ€higkeit der menschliche Organismus besitzt, und wie wenig Nahrung aufgenommen werden muss, damit der Körper Fett anzuhĂ€ufen beginnt. Diese in Millionen Jahren erworbene FĂ€higkeit zur AnhĂ€ufung von Fett ist Ausdruck einer ausgezeichneten AnpassungsfĂ€higkeit des menschlichen Körpers an die Mangelperioden.

Wer ein volles Leben leben und einen gesunden Körper mit viel Energie ohne Entsagungen haben will, der hat bloß einige einfache Regeln einzuhalten.

  • Fangen Sie den Tag mit dem Trinken von natĂŒrlichem Wasser an. Das wird Ihrem Körper mitteilen, dass Bach- und Flussbetten voller Wasser sind und dass er keine Trockenperiode zu befĂŒrchten hat.
  • Lernen Sie die Nahrung in drei Gruppen einzuteilen – Nahrungsmittel tierischen Ursprungs, grĂŒnes FrĂŒhlings- und SommergemĂŒse und spĂ€therbstliche FrĂŒchte. Und das ist alles, was Sie bei der ErnĂ€hrung zu beachten haben. Des Weiteren sollen Sie nur noch auf die Zusammensetzung der Nahrung achten.
  • Wenn Sie sich entscheiden, Nahrung tierischen Ursprungs zu sich zu nehmen, dann können Sie alle Nahrungsmittel solchen Ursprungs verzehren, und zwar zusammen mit FrĂŒhlings- und Sommerpflanzen, zu denen vor allem GemĂŒse zĂ€hlt, von dem BlĂ€tter, StĂ€ngel und BlĂŒten gegessen werden.
  • Wenn Sie sich entscheiden, Nahrung pflanzlichen Ursprungs zu sich zu nehmen, dann können Sie alles essen, was nicht tierischen Ursprungs ist.
  • Nachdem Sie Nahrung tierischen Ursprungs verzehrt haben, sollen zumindest drei Stunden verstreichen, ehe Sie SpĂ€tsommerfrĂŒchte zu sich nehmen.
  • Nachdem Sie SpĂ€tsommerfrĂŒchte gegessen haben, sollen zumindest zwei Stunden verstreichen, ehe Sie Nahrung tierischen Ursprungs zu sich nehmen.
  • Essen Sie oft und erlegen Sie sich dabei keine mengenmĂ€ĂŸigen BeschrĂ€nkungen auf.

Die Beachtung dieser sieben einfachen Hinweise wird Ihrem Körper die Figur verleihen, die Ihnen vom LEBEN vorbestimmt worden ist. Wenn Sie dem noch einige körperliche Bewegung hinzufĂŒgen, dann gewinnen Sie sehr bald eine wie gemeißelte, athletische Figur.

Es ist nicht das erste Mal geschehen, dass sich das LEBEN durch seine Taten auf die ErnĂ€hrungsgewohnheiten bezieht. Es tut das aus durchaus sachlichen GrĂŒnden. Diesmal hat es dadurch auf das Unwissen hingewiesen, das die Schuld an der zweitgrĂ¶ĂŸten Schwierigkeit des modernen Menschen trĂ€gt.

Dieser Beweis steht in keinem Zusammenhang mit dem siebten Beweis.

Anhang

Die sieben grĂ¶ĂŸten IrrtĂŒmer ĂŒber unsere Figur:

  • Eine gute Figur wird nur Menschen zuteil, die von der Natur die richtigen Gene verliehen bekamen.
  • Die Fettleibigkeit ist eine Folge zu großer Nahrungsmengen, denn der Körper wandelt diese ÜberschĂŒsse in Fett um.
  • Durch intensive Übungen lĂ€sst sich mehr Energie verbrennen, als der Körper ĂŒber die Nahrung aufnimmt.
  • Man kann eine schlanke Figur durch Verzicht auf bestimmte NĂ€hrstoffe – insbesondere auf Kohlenhydrate und Fett – erreichen.
  • Mit Milch eingenommenes Getreide, fettarme Obstjoghurts und mit Obst eingenommener KĂ€se machen nicht dick.
  • Fettleibige Menschen sind in der Regel lustiger, was jedoch nicht zutrifft – sie verstecken sich nur öfter hinter der Kulisse der Fröhlichkeit, um dadurch ihre eigene Nichtannahme zu verbergen.
  • Anziehend sind nur gut gebaute Menschen.

Einige nĂŒtzliche Hinweise:

  • Die Regeln sind einzuhalten, aber nicht, um von ihnen besessen zu werden.
  • ZĂ€hlen Sie die Nudeln in der Rindsuppe nicht, sondern verzichten Sie lieber auf Brot, Teigwaren, Kartoffeln und alle Kost aus Getreide, wenn die Hauptspeise einer Mahlzeit aus Fleisch besteht.
  • FrĂŒhstĂŒck mit Eiern, Speck, Butter und WĂŒrsten ist keine Schwierigkeit. Die Schwierigkeit liegt vielmehr in dem dabei verzehrten Brot.
  • Sie verlieren Ihre schöne Figur nicht wegen des Brots mit Marmelade oder Honig, sondern wegen der Butter, die Sie aufs Brot streichen, oder wegen der dazu getrunkenen Milch.
  • SĂŒĂŸspeisen mit Zutaten nur aus der dritten oder zweiten Gruppe machen nicht dick.
  • Zusammen mit Nahrung tierischen Ursprungs keine GetrĂ€nke mit hohem Zuckergehalt genießen.
  • Wenn Sie manchmal gegen diese Regeln verstoßen, werden Sie noch nicht dick; eher werden Sie dagegen fettleibig, wenn Sie diese sieben Regeln nur manchmal befolgen.

LEBENSMITTELKLASSIFIKATION:

  • Tierische Lebensmittel– Fleisch aller Tiere
    – Alle tierischen Fette, auch Öle tierischen Ursprungs
    – Milch
    – KĂ€se
    – Quark
    – Butter
    – Joghurt
    – Andere Milchprodukte
    – Eier
  • FrĂŒhlings- und Sommerpflanzen– GewĂŒrzkrĂ€uter
    – Kohl
    – GrĂŒnkohl
    – Blumenkohl
    – Brokkoli
    – Alle Arten von (grĂŒnem) Salat und Radicchio
    – Spinat
    – Mangold
    – Spargel
    – Artischocken
    – Paprika
    – Tomaten
    – Avocado
    – Oliven
    – Knoblauch
    – Lauch
    – Zwiebeln
    – Wilder Spargel
    – Rhabarber
    – ZitrusfrĂŒchte
    – NĂŒsse (WalnĂŒsse, HaselnĂŒsse, Mandeln, Pinienkerne, ErdnĂŒsse, Cashew- und ParanĂŒsse)
    – Kakao (Schokolade mit mehr als 70 % Kakaoanteil)
  • SpĂ€tsommerfrĂŒchte– Glukose
    – Zucker aus ZuckerrĂŒben und alle anderen raffinierten weißen Zuckerarten
    – Kartoffeln
    – Getreide (Brot, GebĂ€ck, Backwaren und Teigwaren)
    – Reis (Reismehl)
    – Mais (Maismehl und Polenta)
    – Produkte aus anderen Getreidemehlen
    – KĂŒrbisse
    – Auberginen
    – Erbsen
    – Bohnen
    – Kichererbsen
    – Bananen
    – Melonen
    – Wassermelonen
    – Äpfel
    – Birnen
    – Pfirsiche
    – Aprikosen
    – Alle Beeren (Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Blaubeeren, Preiselbeeren, Johannisbeeren, Stachelbeeren)
    – Mispeln
    – Ananas
    – Papaya
    – Sonstiges Obst mit hohem Zuckergehalt
    – SĂŒĂŸe Marmeladen und Kompotte
    – Zuckerhaltige GetrĂ€nke (Bier, FruchtsĂ€fte, die meisten Limonaden, sĂŒĂŸe Weine 
)
    – Honig 

Der sechste Beweis steht in der siebten Welt aufgezeichnet und stellt das fehlende Glied dar, das den ersten Beweis mit unserer Vergangenheit verbindet. Er steht auch mit einer der meistverbreiteten Geschichten in Zusammenhang – mit der ErzĂ€hlung von den drei Weisen aus dem Morgenland, die durch die letzte Offenbarung des LEBENS eine durchaus neue Bedeutung und einen ganz neuen Sinn erhĂ€lt.

Dieser Beweis wird in Form einer Aufzeichnung gegeben, der davon zeugt, dass das vom LEBEN im ersten Beweis offenbarte Wissen der Menschheit in der Vergangenheit bereits bekannt war.

Die ErzÀhlung von den drei Weisen erfuhr im Laufe der Geschichte mehrere VerÀnderungen. Ihre Botschaft ist deswegen heute ziemlich verfÀlscht, aber es lÀsst sich ihr trotzdem nach wie vor der Grundgedanke entnehmen.

Die ErzĂ€hlung von den drei Weisen oder den drei Magiern ist in mehreren unterschiedlichen historischen Quellen aus verschiedenen Epochen erhalten geblieben. Sie wurde durch jede Abschrift oder Übersetzung ein wenig geĂ€ndert, sodass es heute nicht mehr völlig klar ist, wie die ursprĂŒngliche Geschichte war. Aus diesem Grund ist es auch bei den Namen der Weisen, ihrer Zahl, ihren Geschenken, ihrem Alter, ihrer Hautfarbe, ihren HeimatlĂ€ndern und vielen anderen Einzelheiten zu großen NichtĂŒbereinstimmungen gekommen. Auf der Grundlage eines Überlagerungsvergleichs der aus verschiedenen Quellen und Epochen stammenden Geschichten gewinnen wir eine ungefĂ€hre Vorstellung von ihren Gemeinsamkeiten, indem uns die Wahrheit, von der das LEBEN in diesem Beweis erzĂ€hlt, erst durch eine eingehende Erforschung der Ă€ltesten biblischen Aufzeichnungen ĂŒber diese Geschichte offenbart wird.

In der Heiligen Schrift wird die Geschichte von den drei Weisen nur im MatthĂ€usevangelium erwĂ€hnt, aber sie enthĂ€lt keine Einzelheiten, die anderen Quellen entnommen werden könnten. Diese Quellen sind oft in altertĂŒmlichen Sprachen verfasst, und deswegen muss man zu ihrem VerstĂ€ndnis auf unterschiedliche Übersetzungen zurĂŒckgreifen. Daraus ergibt sich eine Schwierigkeit: Weil einige Einzelheiten der ursprĂŒnglichen Geschichte heutigen Lesern und auch Übersetzern sinnlos vorkommen, sind die meisten Übersetzungen in Wirklichkeit nur Auslegungen der Übersetzer, wodurch auch die wichtigsten Informationen verloren gehen. Wortwörtliche Übersetzungen erscheinen indem nur solange völlig unsinnig, bis der Leser mit der REI-Theorie vertraut gemacht wird, die ihm ganz eindeutig offenlegt, wovon diese Geschichte eigentlich handelt.

Die drei Weisen folgten gemĂ€ĂŸ der Prophezeiung einem Stern am Himmel, der sie zu einer Krippe hĂ€tte fĂŒhren sollen, in der ein Kind geboren wurde, der ein neuer Judenkönig werden sollte. Eine vereinfachte Fassung dieser Geschichte erzĂ€hlt, dass die drei Weisen das Jesuskind aufsuchten, um es anzubeten und zu beschenken. Eingehendere Fassungen dieser Geschichte offenbaren dagegen, dass die drei Weisen auch deswegen zu dem neugeborenen König kamen, um ihn zu prĂŒfen. Aber bisher konnte keiner recht verstehen, worin sie ihn eigentlich prĂŒfen wollten. In einer Aufzeichnung aus dem fĂŒnften Jahrhundert wird geschildert, dass die drei Weisen getrennt zur Krippe traten, um den Charakter des neuen Königs festzustellen. Die Geschichte besagt, dass sie ohne Geschenke zu dem Kind traten. Als erster kehrte von der Krippe Melgon (Melchior) zurĂŒck, der hĂ€ufig als Kind beschrieben wird, was jedoch fĂŒr einen Weisen und zudem noch einen König Ă€ußerst merkwĂŒrdig ist. Er erklĂ€rte bedenkenlos, der neue König sei ein Kind und besitze seinen Charakter. Als nĂ€chster trat Jasper (Kaspar) zur Krippe und stellte ĂŒberrascht fest, dass der neue König seines Alters sei und seinen Charakter aufweise. Als dritter trat zum Jesuskind Bel-ĆĄarru-usur (Balthasar), der Ă€lteste unter den drei Weisen, und als er zurĂŒckkehrte, stellte er ĂŒberraschenderweise das Gleiche wie die beiden Weisen vor ihm fest – dass der neue König seines Alters, also ein alter Mann sei und den gleichen Charakter wie er besitze. Weil die drei Weisen keine Einigung darĂŒber erzielen konnten, wessen Charakter der neugeborene König besitze, trafen sie die Entscheidung, ihn noch auf eine andere Weise auf die Probe zu stellen. Sie verabredeten sich, noch einmal gemeinsam zu dem Kind zu treten und ihm ihre Geschenke – drei Gaben, die die Werte eines jeden von ihnen darstellen – mitzubringen. So brachte der jĂŒngste unter ihnen Weihrauch, der mittlere Gold und der Ă€lteste Myrrhe, die in jener Zeit ein wertvolles Arzneimittel war. Je nachdem, welches von den Geschenken der König wĂ€hlen oder – nach einer anderen Fassung – an welchem von ihnen er sich am meisten erfreuen wĂŒrde, sollten die drei Weisen seinen Charakter festgestellt haben. Aber der neue König wĂ€hlte bedenkenlos alle drei Geschenke. Das war fĂŒr die drei Weisen das endgĂŒltige Anzeichen, dass sie einen wirklichen Propheten vor sich haben. Erst jetzt sahen sie auch ein, dass vor ihnen ein dreizehn Tage altes Kind liegt. Sie beteten ihn an und erklĂ€rten ihn zum neuen König.

Der Leser kann aus dieser Geschichte mĂŒhelos herauslesen, dass es sich um eine metaphorische Schilderung handelt und dass sich die drei Weisen in Wirklichkeit nicht nach dem tatsĂ€chlichen Alter des Königs fragten, sondern nach der EbenbĂŒrtigkeit seiner drei VerstĂ€nde, also nach dem dreizehnten Charakter, der im Unterschied zu den ĂŒbrigen zwölf Charakteren ziemlich selten und andersartig ist.

Und hier gibt es auch eine Fortsetzung der Geschichte, die recht verblĂŒffende Einzelheiten ĂŒber die Auffassung von REI schon zu jenen Zeiten liefert.

Der neue König bedankte sich bei den drei Weisen mit einem seltsamen Geschenk – er nahm vom Boden einen gewöhnlichen Stein auf und ĂŒberreichte ihn, indem er sprach, der Stein sei mehr wert als alle Geschenke, die sie mitgebracht haben. Die Weisen nahmen den Stein dankbar auf und trugen ihn eine Weile mit sich, weil sie aber das Geschenk nicht begriffen, warfen sie spĂ€ter den Stein in einen Brunnen. Die Geschichte offenbart uns in ihrer weiteren Folge wortwörtlich, dass die Menschheit, weil die drei Weisen das Geschenk nicht begriffen hatten, die Liebe verlor. Und eben das ist die Botschaft, die uns offenbart, wer in Wirklichkeit die drei Weisen waren – sie sind eine symbolische Veranschaulichung der drei VerstĂ€nde, von denen jeder nur seine eigene Wahrheit wiedererkennt.

Das alles könnte freilich nur ein Zufall sein, jedoch nur dann, wenn nicht noch viele andere Einzelheiten die Wahrheit dieser Geschichte offenlegen wĂŒrden. So werden die Merkmale der drei VerstĂ€nde sehr treffend schon durch die Namen der drei Weisen gekennzeichnet:

Melgon bedeutet »Mein König ist Licht«; es kann sich also bei ihm nur um die Emotio handeln, die alles rosig sieht und deren Charakter dem eines Kindes Àhnlich ist.

Jasper bedeutet »Schatzmeister des Königs«; das ist eine eindeutige Beschreibung der Ratio, des Verstandes, fĂŒr den materielle GĂŒter zuoberst auf der Werteskala stehen.

Bel-ĆĄarru-usur bedeutet soviel wie »Baal, schĂŒtze den König«, was das wichtigste Merkmal des Instinkts ist, der durch seine Schwarzseherei ununterbrochen die Gefahren erkennt, die uns bedrohen könnten. Auch der Umstand, dass dieser Weise als schwarz beschrieben wird, bildet keinen Zufall, denn es handelt sich dabei in Wirklichkeit um seine Schwarzseherei und nicht um seine Hautfarbe.

Das LEBEN eröffnet hier durch diesen Beweis ein neues Kapitel in der Erforschung von historischen Quellen altertĂŒmlicher Zivilisationen, die bereits ĂŒber die mit REI zusammenhĂ€ngenden Kenntnisse verfĂŒgten. Und es wird dem Leser dabei auch keine ErklĂ€rung der Bedeutung des Steins der Weisen vorenthalten.

Dieser Beweis hÀngt mit dem siebten Beweis zusammen.

Der siebte Beweis des LEBENS ĂŒberbietet in allen Hinsichten die ĂŒbrigen Beweise und ist fĂŒr die noch ĂŒbrig gebliebenen Zweifler bestimmt. Der Verfasser entdeckte diesen Beweis in seinem Werk ganz zufĂ€llig, als das Buch schon fertig war, und deswegen hat die Aufzeichnung dieses Beweises die ursprĂŒngliche Aufzeichnungsform des LEBENS, von dem der Verfasser zur Zeit der Entstehung dieses Buches keine Kenntnis hatte. Der siebte Beweis wurde dem Verfasser durch einen unglaublichen Zufall offenbart, in dessen Hintergrund ein Plan des LEBENS steht, ein Plan, durch den auch bei jenen eine Änderung in ihrer Auffassung von [psi] herbeigefĂŒhrt wird, die nicht in der Lage sind, die Wahrheit des Aufgezeichneten durch ihren Verstand zu begreifen.

Dieses Geheimnis ist noch nie ausgesprochen oder aufgezeichnet worden. Es wird der Menschheit von einem vom LEBEN durch einen Zufall ausgewÀhlten Menschen mit dem dreizehnten Charakter offenbart.

Zum siebten Beweis fĂŒhren drei Wege – je ein Weg fĂŒr jeden der drei VerstĂ€nde, aber es wird nur jener die Wahrheit einsehen, dem es gelungen ist, alle drei Wege gleichzeitig zu erkennen. Und dieser wird deswegen der dreizehnte.

Die erste Offenbarung des LEBENS – REI – bezieht sich auf die Auffassung der menschlichen Psyche. Sie ist im Einleitungsteil des Buches beschrieben und bildet den Leitgedanken der ganzen Geschichte.

Witerlesen

Die Psychologie, wie wir sie bisher gekannt haben, war unfassbar und enthielt nicht selten mehr Ausnahmen als Regeln. Darin liegt auch der Grund dafĂŒr, dass es in der Welt nur wenige Schwierigkeiten gibt, die so erfolglos gelöst werden wie jene, die in unseren Gedanken entstehen.

Die REI-Theorie enthĂŒllt die Grundlagen der Wirkungsweise unserer Vernunft, und obwohl es sich dabei um ein einfaches Modell komplizierter VorgĂ€nge handelt, lĂ€sst sie sich in dieser Form vom Fachmann anwenden und ist andererseits jedermann verstĂ€ndlich. Sie ist wie ein Mosaik, in dem wir bisher nur Steinchen sahen, und es ist also kein Zufall, dass sie sich mit zahlreichen Erkenntnissen ĂŒberlagert, zu denen die Menschheit in der Vergangenheit bereits gelangt ist. Nur wer dieses Bild kennt, der kann auch die Wege kennen, die ihm geboten werden, und nur wer den Weg kennt, den er beschreitet, der wird auch sicher zum Ziel kommen.

Das LEBEN gibt sich Eros als Sinnbild zu erkennen, in der Gestalt eines sprechenden Hundes. Der Hund erklĂ€rt ihm die Grundlagen der Wirkungsweise unserer Vernunft und stellt ihm aufgrund dieses Modells die Wirkungsweise der Liebe dar. Eros begreift die Worte des LEBENS und sieht ĂŒberrascht ein, dass aller Schmerz verschwunden ist, den er vorher durch seine blinde Verliebtheit empfunden hatte. Eine Ă€hnliche Wirkung wird auch vom Leser erfahren, der die Welt von Eros betritt – wer wegen seiner Vorstellung von Verliebtheit und Liebe unglĂŒcklich ist, der kann mithilfe dieses Buches seinen Schmerz voll und ganz heilen.

Das Buch [psi] stellt die Liebe ganz oben auf die Stufenleiter der Werte. Sein Auftrag ist es, der Menschheit die verlorene Liebe zurĂŒckzubringen, und zu seiner ErfĂŒllung ist das VerstĂ€ndnis dieser ersten Offenbarung des LEBENS unbedingt erforderlich.

Die REI-Theorie liefert unter anderem auch eine ErklĂ€rung des Ursprungs und der Bedeutung von gesellschaftlichen Werten, ihres Wandels im Laufe unserer Entwicklung und des Grundes fĂŒr die Entstehung von Krisen, die zum Untergang der Gesellschaft fĂŒhren. Die Geschichte lehrt uns, dass die Gesellschaft immer dann, wenn einer der VerstĂ€nde die Oberhand gewinnt, an den Rand ihres Verfalls gerĂ€t, und obwohl sich das in der Geschichte stĂ€ndig wiederholt, glauben wir nie, dass es wieder geschehen könnte. Alle Werte, die uns heute völlig selbstverstĂ€ndlich scheinen, können sich innerhalb von nur wenigen Monaten vollkommen wandeln, und alles, worauf wir unser Leben gebaut haben, kann im Handumdrehen bedeutungslos werden. Unsere Gesellschaft steht am Rande ihres Abgrundes, dessen Tiefe und NĂ€he nicht abzusehen sind. Dieser Abgrund bedeutet das Ende der Ordnung, die wir bisher gekannt haben. Aber das LEBEN errichtet fĂŒr uns immer wieder BrĂŒcken, und obwohl keiner weiß, was uns auf der anderen Seite erwartet, ist das der einzige Weg, der uns keine zu großen Opfer, sondern nur kleine Schritte abverlangt.

Der erste Beweis des LEBENS ist also eine bisher unbekannte, aber dennoch sehr brauchbare Theorie, die sich nicht zuletzt auch verifizieren lÀsst.


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Die zweite Offenbarung des LEBENS steht in der dritten Welt niedergeschrieben und stellt wohl einen der anschaulichsten Beweise dar, denn sie wird als Lösung gegeben, die in der EnthĂŒllung eines der grĂ¶ĂŸten Geheimnisse im Bereich der klassischen Musik besteht. Mit diesem Geheimnis haben sich Tausende von Musikern und Musikhistorikern weltweit auseinandergesetzt, doch ist es bisher in 293 Jahren seit seiner Entstehung noch keinem gelungen, es zu enthĂŒllen. Das Geheimnis hĂ€ngt mit dem Musikgenie Johann Sebastian Bach und seinem Meisterwerk, der Passacaglia in c-Moll mit dem Kennzeichen BWV 582, zusammen.

Es ist bekannt, dass J. S. Bach in seinen Kompositionen nicht selten eine in der Notenaufzeichnung selbst codierte Botschaft versteckte. Und weil das originelle Manuskript der Passacaglia fĂŒr verloren gehalten wird, sodass nicht einmal das Jahr ihrer Entstehung bekannt ist, ist das RĂ€tseln darĂŒber, ob Bach auch in dieser außerordentlichen Komposition eine Botschaft unterbrachte, zu einer der heißesten Fragen und zum Thema zahlreicher musikwissenschaftlicher Diskussionen geworden.

1717 hielt sich in Dresden, wo zu jener Zeit J. S. Bach lebte und arbeitete, Louis Marchand, der berĂŒhmte französische Komponist und Organist des Hofes König Ludwigs XIV auf. Der damals noch wenig bekannte Bach forderte den angesehenen, aber ĂŒberheblichen Marchand zu einem Musikzweikampf heraus, den dieser auch angenommen haben soll.

Solche ZweikĂ€mpfe waren damals beliebt und wurden hĂ€ufig ausgetragen – die Musiker sollten sich messen, indem sie einander zunĂ€chst eine einfache Melodie vorspielten, ĂŒber die der jeweils andere zu improvisieren hatte. Damit der Zweikampf so weit wie möglich gerecht ablĂ€uft, spielten die beiden Musiker am Ende noch jeder seine eigene Melodie mit Improvisationen vor – worauf sie sich freilich auch vorbereitet hatten.

Aber der Zweikampf zwischen Bach und Marchand fand nicht statt. Marchand kam nĂ€mlich am Vorabend des Wettkampfes heimlich zu Bach, um sein Spiel von einem Versteck aus anzuhören. Weil er dabei erkannte, dass er sich am nĂ€chsten Tag nur eine BlĂ¶ĂŸe geben wĂŒrde, verließ er noch in derselben Nacht umgehend Dresden, ohne irgendjemand davon in Kenntnis zu setzen. Der Zweikampf wurde somit nie ausgetragen, und die Musikhistoriker haben bisher nur rĂ€tseln können, was Bach an jenem Vorabend gespielt hatte, dass der große Marchand in solche Verlegenheit geriet.

Die Passacaglia ist eine französische Musikform. Ihr Name ist spanischer Herkunft und bedeutet »eine Straße entlang gehen«. Die Besonderheit der Passacaglia von Bach liegt darin, dass sie mit dem Basso ostinato beginnt, einer einfachen Melodie, an die sich einundzwanzig Variationen anschließen. Es wird angenommen, dass die erste HĂ€lfte des Ostinatothemas von dem französischen Komponisten AndrĂ© Raison stammt, wĂ€hrend Bach die Melodie in der zweiten HĂ€lfte ein wenig geĂ€ndert haben soll. Und eben in diese zweite, aus sieben Tönen bestehende HĂ€lfte versteckte Bach eine merkwĂŒrdige Botschaft, die von hinten nach vorne als Lo. Marchand – Hannes gelesen wird.

Hannes war damals ein von Johannes abgeleiteter Schimpfname fĂŒr einen kopflos handelnden Menschen, der eine Anspielung auf die Enthauptung Johannes des TĂ€ufers enthĂ€lt.

Der EntschlĂŒsselung dieser Botschaft kann entnommen werden, dass Marchands geheimnisvolle Abreise eben mit der Passacaglia zusammenhĂ€ngt. Bach wollte Marchand auf die Weise einen Streich spielen, dass er ihm eine Melodie vorgespielt hĂ€tte, anhand der er, Marchand, die ganze Zeit ahnungslos ĂŒber die Botschaft, dass er kopflos spiele, improvisiert hĂ€tte – das nĂ€mlich entsprach der Meinung von Bach ĂŒber Marchands Spielkunst.

Und noch eine MerkwĂŒrdigkeit: Die Passacaglia hat auch ein ungewöhnliches Ende; sie endet mit einem sehr selten verwendeten siebentönigen Akkord.

Die Wahrscheinlichkeit, dass bei der Botschaft in der Notenaufzeichnung der Passacaglia ein Zufall vorliegt, betrĂ€gt 2 x 10^-13, was eine viel geringere Wahrscheinlichkeit ist als die, dass die erste HĂ€lfte dieser Melodie mit Raisons Melodie völlig zufĂ€llig zusammenfĂ€llt. Die Aufzeichnung des verborgenen Codes weist eine mathematische Vollkommenheit auf, denn es gibt da nichts, was freiem Unterstellen oder Auslegen ĂŒberlassen wurde. Wer das nicht glaubt, der soll versuchen, in der Passacaglia den Namen irgendeines Musikers zu finden, der sich aus mindestens fĂŒnf Buchstaben zusammensetzt. Selbst wenn es ihm das gelingt, soll er sich doch dessen bewusst sein, dass die Wahrscheinlichkeit dieses Zufalls nach wie vor unvergleichlich grĂ¶ĂŸer ist als die Wahrscheinlichkeit des Zufalls bei der vom LEBEN offenbarten Botschaft.

Etwas genĂŒgt schon durch sein bloßes Bestehen der Behauptung, dass es unendlichmal bestehen könnte. Bei dieser Behauptung geht es im Grunde allein um die Frage der Dimensionen.

Über den Punkt als einen der Grundbegriffe der Mathematik steht in mathematischen LehrbĂŒchern geschrieben, dass dieses unendlich kleine Element des Raumes ohne Dimensionen ist. Das stimmt jedoch nicht, denn auch der Punkt kann ohne eine Dimension, das heißt ohne die vierte Dimension, die Zeit, nicht bestehen.

Uns ist die Zeit als vierte Dimension zwar bewusst, wir behandeln aber diese Dimension zu Unrecht nicht wie die anderen drei Dimensionen. Es fehlt uns nĂ€mlich ein mathematischer Beweis ĂŒber die völlige Gleichwertigkeit aller vier Dimensionen.

Wenn ein Punkt besteht, dann bedeutet das, dass auch mehrere Punkte bestehen können. Weil aber der Punkt ohne rĂ€umliche Dimensionen ist, bedeutet das, dass andere Punkte nur an der Stelle des ersten Punktes bestehen könnten. Die sich ĂŒberlagernden Punkte stellen aber in der Mathematik nur einen einzigen Punkt dar, und das wĂŒrde heißen, dass es ĂŒberhaupt unmöglich wĂ€re, dass mehrere Punkte bestehen.

Damit wenigstens zwei, sich nicht ĂŒberlagernde Punkte bestehen könnten, ist die erste Dimension erforderlich – diese bestimmt den Abstand zwischen zwei Punkten.

Durch diese zwei Punkte verlĂ€uft eine Gerade – ein eindimensionaler geometrischer Körper. Wenn aber eine Gerade besteht, dann bedeutet das, dass auch mehrere Geraden bestehen können. Weil sich aber jede weitere Gerade im eindimensionalen Raum mit der ersten Geraden ĂŒberlagert, stellt das in der Mathematik nur eine Gerade dar. Damit wenigstens zwei Geraden bestehen könnten, brauchen wir eine weitere Dimension. So gewinnen wir zwei Geraden und damit eine FlĂ€che – einen zweidimensionalen geometrischen Körper.

Wenn aber eine FlĂ€che besteht, dann bedeutet das, dass auch mehrere FlĂ€chen bestehen können. Weil sich aber jede weitere FlĂ€che im zweidimensionalen Raum mit der ersten FlĂ€che ĂŒberlagern wĂŒrde, wĂŒrde das in der Mathematik nur eine einzige FlĂ€che darstellen. Damit mehrere FlĂ€chen bestehen könnten, brauchen wir die dritte Dimension. Auf diese Weise gewinnen wir einen unendlichen Raum – einen dreidimensionalen geometrischen Körper.

Es scheint, dass der Raum nicht mehrmals bestehen kann, ohne dass er sich mit sich selbst ĂŒberlagern wĂŒrde, denn er ist ja in allen drei Dimensionen unendlich. Aber da gibt es die vierte Dimension – die Dimension, die mehreren allumfassenden RĂ€umen ermöglicht, dass sie bestehen, ohne sich zu ĂŒberlagern. Diese Dimension ist die Zeit, die durch den dimensionslosen geometrischen Körper, den Punkt, bestimmt wird.

Jeder Punkt bestimmt also die Zeit. Daraus folgt, dass die Zeit die Grunddimension eines jeden Punktes ist oder, mit anderen Worten, dass der Punkt die Zeit (t) darstellt.

Dieses bisher fehlende Grundelement der Mathematik, das vom LEBEN in der dritten Welt offenbart wird, hÀngt mit dem siebten Beweis zusammen.

Die Erde ist ein lebendiger Planet, der seine Gestalt ununterbrochen Ă€ndert. VulkanausbrĂŒche und Erdbeben können in sehr kurzer Zeit ihre OberflĂ€che verĂ€ndern, wĂ€hrend wirklich tiefgreifende Umwandlungen weit langsamer ablaufen. Ozeane kommen sehr langsam zustande und sterben genauso langsam ab, und ebenso langsam entstehen und verschwinden auch Gebirge und verschieben sich alle Kontinente.

Der Mensch fragt sich schon von je her, was die Ursache fĂŒr die großen geologischen VerĂ€nderungen auf unserem Planeten ist, und es wurde schon bald klar, dass sie keine Folge des Zufalls sind. Erst in den spĂ€ten Sechzigerjahren des zwanzigsten Jahrhunderts ist nach langen Jahrzehnten und Jahrhunderten des RĂ€tselns eine Theorie entstanden, die von vielen Wissenschaftlern unterstĂŒtzt wird – die Theorie von einem engen Zusammenhang zwischen allen VerĂ€nderungen auf dem Planeten Erde. Das ist die Theorie der Plattentektonik, die erklĂ€rt, dass Erdkruste und oberster Erdmantel kein einheitliches Ganzes bilden, sondern sich aus sieben grĂ¶ĂŸeren und mehreren kleineren festen LithosphĂ€renplatten zusammensetzen, die auf der dichten flĂŒssigen inneren AsthenosphĂ€re – einem stark erwĂ€rmten viskosen Stoff, der fast 84 Prozent des Gesamtvolumens des Planeten ausmacht – schwimmen.

Die LithosphĂ€renplatten entstehen inmitten der Ozeane, bewegen sich ĂŒber die darunterliegenden Schichten des Erdmantels, um schließlich in die heiße AsthenosphĂ€re zu versinken und hier zu schmelzen. Bei Verschiebungen können die Platten auseinanderdriften, aneinander vorbeigleiten oder einander verdrĂ€ngen und Gebirge bilden. Es wird angenommen, dass es mehrere GrĂŒnde fĂŒr die Plattenverschiebungen gibt, wobei die wichtigste Rolle der Gravitation und den Konvektionsströmen der geschmolzenen Gesteinmassen im Erdmantel zukommen wĂŒrde. Diese Plattentektonik wirkt sich wesentlich auf das gesamte Leben auf der Erde aus, denn durch sie werden KlimaĂ€nderungen verursacht sowie Tiere und Pflanzen auf den sich verschiebenden Kontinenten getrennt und zusammengefĂŒhrt.

Eine der grĂ¶ĂŸten ungeklĂ€rten Fragen im Bereich der Geologie bleibt nach wie vor die Erfassung des Mechanismus, nach dem die Verschiebung der LithosphĂ€renplatten erfolgt, denn es ist durchaus offensichtlich, dass das doch keine Sache des Zufalls ist.

Das LEBEN offenbart in der vierten Welt eine völlig neue Theorie, die den Mechanismus der Verschiebung aller sieben großen Kontinentalplatten auf eine geniale und einfache Art und Weise erklĂ€rt.

Die Erde hat wegen ihrer Drehung um die Achse nicht die Gestalt einer regelmĂ€ĂŸigen Kugel, sondern eines Geoides – an den beiden Polen ist sie ein wenig abgeplattet, indem sie am Äquator eben wegen dieser Drehbewegung ein wenig aufgewölbt ist. Der Mond, der einzige natĂŒrliche Satellit der Erde, hĂ€lt die Drehung der Erde um ihre Achse im Gleichgewicht. Ununterbrochen entfernt er sich allmĂ€hlich von der Erde und verlĂ€ngert dadurch die Zeit, die er zum Umkreisen der Erde auf einer immer lĂ€ngeren Umlaufbahn um die Erde braucht. Und eben durch diese Entfernung des Mondes von der Erde wird immer wieder das Gleichgewicht gestört, das wĂ€hrend der Drehung der beiden Planeten um ihre Achse und ihrer Bewegung auf ihrer Umlaufbahn zustande kommt. Diese Störung des Gleichgewichts hat auch die Verschiebung des Angelpunktes der Erde zur Folge. Die Änderung des Angelpunktes bewirkt die Änderung der Lage des Äquators, und daraus ergibt sich eine verĂ€nderte Geoidgestalt. Der Angelpunkt verschiebt sich nun am Nordpol in Richtung Europa und am SĂŒdpol in Richtung Pazifik. Das heißt, dass sich der Äquator gegen SĂŒdafrika und auf der anderen Seite des Erdballs gegen den Nordpazifik verschiebt. Ähnlich wie beim sich drehenden Rad mit einer verĂ€nderten Achsenlage Ă€ndert auch die Erde die ganze Zeit infolge der sogenannten Corioliskraft allmĂ€hlich, aber unaufhaltsam ihre Gestalt. Nordafrika, das einmal am Äquator lag, senkt immer mehr ab infolge der Verschiebung des Äquators gegen SĂŒden, und das bedeutet, dass es sich in die Breite ausdehnt und sich unter die Eurasische Platte schiebt, wĂ€hrend sich SĂŒdafrika infolge der Verschiebung des Äquators immer mehr hebt, denn eben der Äquator stellt den aufgewölbten Teil des Geoides dar. Auf der anderen Seite des Erdballs verlĂ€uft dieser Vorgang wegen der Verschiebung des Äquators in die entgegensetzte Richtung gerade umgekehrt. Aus diesem Grund wird Nordamerika immer stĂ€rker aufgewölbt, wĂ€hrend SĂŒdamerika sich immer mehr absenkt.

Der vierte Beweis des LEBENS hÀngt mit dem siebten Beweis zusammen.

Das LEBEN offenbart in der sechsten Welt die GrĂŒnde fĂŒr die Fettleibigkeit. Es mag auf den ersten Blick wohl scheinen, dass es sich dabei um eine weniger wichtige und wissenschaftlich nicht so ausschlaggebende Offenbarung handelt, die jedoch mit dem Auftrag dieses Buches engstens zusammenhĂ€ngt, denn nur wer sich selbst völlig annimmt, der kann auch wirklich lieben, indem die Unzufriedenheit mit der eigenen Ă€ußeren Erscheinung unter den GrĂŒnden fĂŒr eigene Nichtannahme weit oben an der Spitze steht. Es ist bereits am Anfang darauf hinzuweisen, dass unser Erscheinungsbild in Wirklichkeit weder eine Rolle bei unserer Selbstannahme noch einen Grund dafĂŒr bildet, dass andere uns nicht annehmen wĂŒrden. Die Unzufriedenheit ist bloß eine Folge unserer falschen Vorstellungen. Dabei ist ĂŒbermĂ€ĂŸiges Körpergewicht auch eine sehr ernste Schwierigkeit der modernen Gesellschaft, durch die sich die LebensqualitĂ€t von immer mehr Menschen verschlechtert.

[psi] offenbart einfache und einleuchtende GrundsĂ€tze, die uns ermöglichen, ohne Entsagungen und Leid eine angemessene Figur und damit unsere Gesundheit aufrechtzuerhalten. Diese GrundsĂ€tze sind freilich nichts Neues, denn sie sind auch in etlichen Überlieferungen einiger Religionen zu finden, wĂ€hrend in der neuesten Zeit in diesem Zusammenhang von der Trennkost die Rede ist. Was wir bisher nicht begriffen haben, sind allerdings der wirkliche Grund fĂŒr Fettleibigkeit und ihre anthropologische Bedeutung.

Der menschliche Körper ist das Ergebnis einer Millionen Jahre langen Entwicklung und Vervollkommnung, und deswegen sollen Sie nicht die Nase vor dem Spiegel rĂŒmpfen, denn Sie schauen sich doch das Resultat unzĂ€hliger, von der Natur geschaffener Verbesserungen an. All diese Verbesserungen dienten einem Leben unter UmstĂ€nden, die wir heutzutage fast nicht mehr kennen. Vom Gesichtspunkt der Evolution aus betrachtet, brachte die Entwicklung der Zivilisation sehr große VerĂ€nderungen in einer sehr kurzen Zeit mit sich, wĂ€hrend es unserer Erbmasse bisher nicht gelungen ist, sich an diese anzupassen. Wir sind nach wie vor fĂŒr die UmstĂ€nde geschaffen, unter denen unsere Urahnen in den letzten paar Millionen Jahren lebten. In dieser Zeit mussten die Vorfahren des modernen Menschen lange Eiszeiten, aber auch tausendjĂ€hrige heiße Trockenperioden ĂŒberleben. Damit sich der Mensch möglichst gut daran anpassen konnte, lernte sein Körper, die jeweils bevorstehende Periode an vorausweisenden Anzeichen in der Natur abzulesen, und diese Anzeichen werden von unserem Körper auch heutzutage noch wahrgenommen.

Das Überleben des Menschen hing seit jeher vom erfolgreichen Erkennen aller Erscheinungsformen des Mangels ab, denn der Körper konnte sich nur auf diese Weise auf die jeweils bevorstehende Periode angemessen einstellen. Wassermangel weist uns somit schon seit Vorzeiten auf bevorstehende DĂŒrre hin und in deren Folge auf Hunger durch zu erwartenden Nahrungsmangel. Weil wir aber unsere ErnĂ€hrungsgewohnheiten in der letzten, sehr kurzen Zeit völlig geĂ€ndert haben, sind solche Informationen heutzutage falsch und haben eine ĂŒbermĂ€ĂŸige AnhĂ€ufung von Fett im Körper zur Folge.

Die AnhĂ€ufung von FettvorrĂ€ten ist stets eine Folge der Vorbereitung des Körpers auf den bevorstehenden Winter. Diese FĂ€higkeit des menschlichen Körpers hat in unserer Entwicklung eine sehr wichtige Rolle gespielt. Der Mensch ernĂ€hrte sich bis in jĂŒngste Zeit allein von Nahrungsmitteln, die ihm in seiner Umgebung zur VerfĂŒgung standen, und deswegen war die Nahrung fĂŒr seinen Körper stets ein genauer Indikator der UmstĂ€nde. Damit sich der menschliche Körper im jeweiligen Zeitraum auf die bevorstehenden UmstĂ€nde vorbereiten konnte, musste er drei KlimazustĂ€nde erkennen können. Den ersteren bildete die Periode heißer trockener Sommerzeiten, die auch mehrere Jahrtausende ohne eine wirkliche AbkĂŒhlung andauern konnte. Diese Periode ließ sich am leichtesten an Meeren ĂŒberleben, wo es genug Fische gab, aber dagegen mangelte es hier an Getreide und Knollenpflanzen. Die Gruppen, die diese Periode im Landesinneren ĂŒberlebten, ernĂ€hrten sich vorwiegend von Nahrungsmitteln pflanzlichen Ursprungs, weil der Verzehr von Fleisch wegen seiner leichten Verderblichkeit in der Hitze stark beschrĂ€nkt war. Am geeignetsten fĂŒr solche Hitzeperioden ist ein schlanker Körperbau ohne FettvorrĂ€te.

Den zweiten Klimazustand stellt die Eiszeit – die Periode mit langen Winterzeiten ohne Sommer – dar. In diesen Perioden gab es so gut wie keine Pflanzen, das Überleben hing somit vom Erfolg der Jagd ab und Fleisch war das Hauptnahrungsmittel. Auch in diesen Perioden war ein schlanker Körperbau ohne FettvorrĂ€te am wirksamsten.

Den dritten Klimazustand bilden die abwechselnden warmen und kalten Perioden, wie wir sie heute kennen. Kennzeichnend fĂŒr diese Perioden ist seit jeher eine parallele ErnĂ€hrung – mit Nahrungsmitteln tierischen und pflanzlichen Ursprungs. Die grĂ¶ĂŸten Chancen zum Überleben dieser wechselnden Perioden hat der Körper, der sich im SpĂ€tsommer auf den bevorstehenden Winter vorbereitet, und zwar durch zusĂ€tzliches Fett. Paralleler Verzehr der Nahrungsmittel tierischen Ursprungs und der nur im Herbst zur VerfĂŒgung stehenden FrĂŒchte wie Getreide und Knollenpflanzen wird vom Körper als Botschaft wahrgenommen, dass ihm der Winter, eine kalte Periode mit knappen Nahrungsmitteln bevorsteht. Nur durch diese Kombination wird in unserem Körper Alarm ausgelöst, dass der Winter kommt, auf den aber – und das ist sehr wichtig – bald der FrĂŒhling folgen wird.

Am Winterende, wo es hauptsĂ€chlich nur noch Nahrung tierischen Ursprungs gab, mussten die JĂ€ger unbedingt erfolgreich sein und gewannen deswegen schon wieder ihre schlanke Figur, indem der FrĂŒhling, als man begann, zusammen mit der Fleischkost vor allem auch BlattgemĂŒse zu verzehren, vom Körper wieder als Botschaft wahrgenommen wurde, dass FettvorrĂ€te nicht lĂ€nger erforderlich sind. Die Zeit zur erneuten FettanhĂ€ufung trat erst am Sommerende auf, als FrĂŒchte und Getreide reif wurden.

Auf der Grundlage der Indizien, die unser Körper heute durch Nahrungsaufnahme wahrnimmt und auf seine eigene Art und Weise versteht, lÀsst sich feststellen, dass unserem Körper durch die moderne ErnÀhrung ununterbrochen mitgeteilt wird, man solle sich auf den bevorstehenden Winter vorbereiten. Der Körper legt folglich ununterbrochen VorrÀte an, denn er ist nicht lÀnger in der Lage, die jeweilige Jahreszeit auf der Grundlage der eingenommenen Nahrungsmittel zu erkennen.

Das schon lange gĂŒltige Schönheitsideal – der schlanke Körper – veranlasst uns, ĂŒber Schlankheitskuren nachzudenken. Dabei liegt einer der grĂ¶ĂŸten IrrtĂŒmer der Menschheit im Glauben, man könne das Körpergewicht durch verringerte Nahrungsaufnahme verlieren. Kurzfristig wird es auch wirklich dazu kommen, aber andererseits ist der dadurch verursachte Hunger fĂŒr unseren Körper eine eindringliche Warnung, dass ihm Knappheit bevorsteht, und deswegen wird er aus der aufgenommenen Nahrung bei der ersten Gelegenheit auch mehr NĂ€hrstoffe ziehen, als er braucht. Das ZĂ€hlen der zugefĂŒhrten Kalorien hat somit in Wirklichkeit keinen Sinn, denn man kann mit seinem eigenen Körper einfach nicht wetteifern. Es ist schwer vorstellbar, welche AnpassungsfĂ€higkeit der menschliche Organismus besitzt, und wie wenig Nahrung aufgenommen werden muss, damit der Körper Fett anzuhĂ€ufen beginnt. Diese in Millionen Jahren erworbene FĂ€higkeit zur AnhĂ€ufung von Fett ist Ausdruck einer ausgezeichneten AnpassungsfĂ€higkeit des menschlichen Körpers an die Mangelperioden.

Wer ein volles Leben leben und einen gesunden Körper mit viel Energie ohne Entsagungen haben will, der hat bloß einige einfache Regeln einzuhalten.

  • Fangen Sie den Tag mit dem Trinken von natĂŒrlichem Wasser an. Das wird Ihrem Körper mitteilen, dass Bach- und Flussbetten voller Wasser sind und dass er keine Trockenperiode zu befĂŒrchten hat.
  • Lernen Sie die Nahrung in drei Gruppen einzuteilen – Nahrungsmittel tierischen Ursprungs, grĂŒnes FrĂŒhlings- und SommergemĂŒse und spĂ€therbstliche FrĂŒchte. Und das ist alles, was Sie bei der ErnĂ€hrung zu beachten haben. Des Weiteren sollen Sie nur noch auf die Zusammensetzung der Nahrung achten.
  • Wenn Sie sich entscheiden, Nahrung tierischen Ursprungs zu sich zu nehmen, dann können Sie alle Nahrungsmittel solchen Ursprungs verzehren, und zwar zusammen mit FrĂŒhlings- und Sommerpflanzen, zu denen vor allem GemĂŒse zĂ€hlt, von dem BlĂ€tter, StĂ€ngel und BlĂŒten gegessen werden.
  • Wenn Sie sich entscheiden, Nahrung pflanzlichen Ursprungs zu sich zu nehmen, dann können Sie alles essen, was nicht tierischen Ursprungs ist.
  • Nachdem Sie Nahrung tierischen Ursprungs verzehrt haben, sollen zumindest drei Stunden verstreichen, ehe Sie SpĂ€tsommerfrĂŒchte zu sich nehmen.
  • Nachdem Sie SpĂ€tsommerfrĂŒchte gegessen haben, sollen zumindest zwei Stunden verstreichen, ehe Sie Nahrung tierischen Ursprungs zu sich nehmen.
  • Essen Sie oft und erlegen Sie sich dabei keine mengenmĂ€ĂŸigen BeschrĂ€nkungen auf.

Die Beachtung dieser sieben einfachen Hinweise wird Ihrem Körper die Figur verleihen, die Ihnen vom LEBEN vorbestimmt worden ist. Wenn Sie dem noch einige körperliche Bewegung hinzufĂŒgen, dann gewinnen Sie sehr bald eine wie gemeißelte, athletische Figur.

Es ist nicht das erste Mal geschehen, dass sich das LEBEN durch seine Taten auf die ErnĂ€hrungsgewohnheiten bezieht. Es tut das aus durchaus sachlichen GrĂŒnden. Diesmal hat es dadurch auf das Unwissen hingewiesen, das die Schuld an der zweitgrĂ¶ĂŸten Schwierigkeit des modernen Menschen trĂ€gt.

Dieser Beweis steht in keinem Zusammenhang mit dem siebten Beweis.

Anhang

Die sieben grĂ¶ĂŸten IrrtĂŒmer ĂŒber unsere Figur:

  • Eine gute Figur wird nur Menschen zuteil, die von der Natur die richtigen Gene verliehen bekamen.
  • Die Fettleibigkeit ist eine Folge zu großer Nahrungsmengen, denn der Körper wandelt diese ÜberschĂŒsse in Fett um.
  • Durch intensive Übungen lĂ€sst sich mehr Energie verbrennen, als der Körper ĂŒber die Nahrung aufnimmt.
  • Man kann eine schlanke Figur durch Verzicht auf bestimmte NĂ€hrstoffe – insbesondere auf Kohlenhydrate und Fett – erreichen.
  • Mit Milch eingenommenes Getreide, fettarme Obstjoghurts und mit Obst eingenommener KĂ€se machen nicht dick.
  • Fettleibige Menschen sind in der Regel lustiger, was jedoch nicht zutrifft – sie verstecken sich nur öfter hinter der Kulisse der Fröhlichkeit, um dadurch ihre eigene Nichtannahme zu verbergen.
  • Anziehend sind nur gut gebaute Menschen.

Einige nĂŒtzliche Hinweise:

  • Die Regeln sind einzuhalten, aber nicht, um von ihnen besessen zu werden.
  • ZĂ€hlen Sie die Nudeln in der Rindsuppe nicht, sondern verzichten Sie lieber auf Brot, Teigwaren, Kartoffeln und alle Kost aus Getreide, wenn die Hauptspeise einer Mahlzeit aus Fleisch besteht.
  • FrĂŒhstĂŒck mit Eiern, Speck, Butter und WĂŒrsten ist keine Schwierigkeit. Die Schwierigkeit liegt vielmehr in dem dabei verzehrten Brot.
  • Sie verlieren Ihre schöne Figur nicht wegen des Brots mit Marmelade oder Honig, sondern wegen der Butter, die Sie aufs Brot streichen, oder wegen der dazu getrunkenen Milch.
  • SĂŒĂŸspeisen mit Zutaten nur aus der dritten oder zweiten Gruppe machen nicht dick.
  • Zusammen mit Nahrung tierischen Ursprungs keine GetrĂ€nke mit hohem Zuckergehalt genießen.
  • Wenn Sie manchmal gegen diese Regeln verstoßen, werden Sie noch nicht dick; eher werden Sie dagegen fettleibig, wenn Sie diese sieben Regeln nur manchmal befolgen.

LEBENSMITTELKLASSIFIKATION:

  • Tierische Lebensmittel– Fleisch aller Tiere
    – Alle tierischen Fette, auch Öle tierischen Ursprungs
    – Milch
    – KĂ€se
    – Quark
    – Butter
    – Joghurt
    – Andere Milchprodukte
    – Eier
  • FrĂŒhlings- und Sommerpflanzen– GewĂŒrzkrĂ€uter
    – Kohl
    – GrĂŒnkohl
    – Blumenkohl
    – Brokkoli
    – Alle Arten von (grĂŒnem) Salat und Radicchio
    – Spinat
    – Mangold
    – Spargel
    – Artischocken
    – Paprika
    – Tomaten
    – Avocado
    – Oliven
    – Knoblauch
    – Lauch
    – Zwiebeln
    – Wilder Spargel
    – Rhabarber
    – ZitrusfrĂŒchte
    – NĂŒsse (WalnĂŒsse, HaselnĂŒsse, Mandeln, Pinienkerne, ErdnĂŒsse, Cashew- und ParanĂŒsse)
    – Kakao (Schokolade mit mehr als 70 % Kakaoanteil)
  • SpĂ€tsommerfrĂŒchte– Glukose
    – Zucker aus ZuckerrĂŒben und alle anderen raffinierten weißen Zuckerarten
    – Kartoffeln
    – Getreide (Brot, GebĂ€ck, Backwaren und Teigwaren)
    – Reis (Reismehl)
    – Mais (Maismehl und Polenta)
    – Produkte aus anderen Getreidemehlen
    – KĂŒrbisse
    – Auberginen
    – Erbsen
    – Bohnen
    – Kichererbsen
    – Bananen
    – Melonen
    – Wassermelonen
    – Äpfel
    – Birnen
    – Pfirsiche
    – Aprikosen
    – Alle Beeren (Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Blaubeeren, Preiselbeeren, Johannisbeeren, Stachelbeeren)
    – Mispeln
    – Ananas
    – Papaya
    – Sonstiges Obst mit hohem Zuckergehalt
    – SĂŒĂŸe Marmeladen und Kompotte
    – Zuckerhaltige GetrĂ€nke (Bier, FruchtsĂ€fte, die meisten Limonaden, sĂŒĂŸe Weine 
)
    – Honig 

Der sechste Beweis steht in der siebten Welt aufgezeichnet und stellt das fehlende Glied dar, das den ersten Beweis mit unserer Vergangenheit verbindet. Er steht auch mit einer der meistverbreiteten Geschichten in Zusammenhang – mit der ErzĂ€hlung von den drei Weisen aus dem Morgenland, die durch die letzte Offenbarung des LEBENS eine durchaus neue Bedeutung und einen ganz neuen Sinn erhĂ€lt.

Dieser Beweis wird in Form einer Aufzeichnung gegeben, der davon zeugt, dass das vom LEBEN im ersten Beweis offenbarte Wissen der Menschheit in der Vergangenheit bereits bekannt war.

Die ErzÀhlung von den drei Weisen erfuhr im Laufe der Geschichte mehrere VerÀnderungen. Ihre Botschaft ist deswegen heute ziemlich verfÀlscht, aber es lÀsst sich ihr trotzdem nach wie vor der Grundgedanke entnehmen.

Die ErzĂ€hlung von den drei Weisen oder den drei Magiern ist in mehreren unterschiedlichen historischen Quellen aus verschiedenen Epochen erhalten geblieben. Sie wurde durch jede Abschrift oder Übersetzung ein wenig geĂ€ndert, sodass es heute nicht mehr völlig klar ist, wie die ursprĂŒngliche Geschichte war. Aus diesem Grund ist es auch bei den Namen der Weisen, ihrer Zahl, ihren Geschenken, ihrem Alter, ihrer Hautfarbe, ihren HeimatlĂ€ndern und vielen anderen Einzelheiten zu großen NichtĂŒbereinstimmungen gekommen. Auf der Grundlage eines Überlagerungsvergleichs der aus verschiedenen Quellen und Epochen stammenden Geschichten gewinnen wir eine ungefĂ€hre Vorstellung von ihren Gemeinsamkeiten, indem uns die Wahrheit, von der das LEBEN in diesem Beweis erzĂ€hlt, erst durch eine eingehende Erforschung der Ă€ltesten biblischen Aufzeichnungen ĂŒber diese Geschichte offenbart wird.

In der Heiligen Schrift wird die Geschichte von den drei Weisen nur im MatthĂ€usevangelium erwĂ€hnt, aber sie enthĂ€lt keine Einzelheiten, die anderen Quellen entnommen werden könnten. Diese Quellen sind oft in altertĂŒmlichen Sprachen verfasst, und deswegen muss man zu ihrem VerstĂ€ndnis auf unterschiedliche Übersetzungen zurĂŒckgreifen. Daraus ergibt sich eine Schwierigkeit: Weil einige Einzelheiten der ursprĂŒnglichen Geschichte heutigen Lesern und auch Übersetzern sinnlos vorkommen, sind die meisten Übersetzungen in Wirklichkeit nur Auslegungen der Übersetzer, wodurch auch die wichtigsten Informationen verloren gehen. Wortwörtliche Übersetzungen erscheinen indem nur solange völlig unsinnig, bis der Leser mit der REI-Theorie vertraut gemacht wird, die ihm ganz eindeutig offenlegt, wovon diese Geschichte eigentlich handelt.

Die drei Weisen folgten gemĂ€ĂŸ der Prophezeiung einem Stern am Himmel, der sie zu einer Krippe hĂ€tte fĂŒhren sollen, in der ein Kind geboren wurde, der ein neuer Judenkönig werden sollte. Eine vereinfachte Fassung dieser Geschichte erzĂ€hlt, dass die drei Weisen das Jesuskind aufsuchten, um es anzubeten und zu beschenken. Eingehendere Fassungen dieser Geschichte offenbaren dagegen, dass die drei Weisen auch deswegen zu dem neugeborenen König kamen, um ihn zu prĂŒfen. Aber bisher konnte keiner recht verstehen, worin sie ihn eigentlich prĂŒfen wollten. In einer Aufzeichnung aus dem fĂŒnften Jahrhundert wird geschildert, dass die drei Weisen getrennt zur Krippe traten, um den Charakter des neuen Königs festzustellen. Die Geschichte besagt, dass sie ohne Geschenke zu dem Kind traten. Als erster kehrte von der Krippe Melgon (Melchior) zurĂŒck, der hĂ€ufig als Kind beschrieben wird, was jedoch fĂŒr einen Weisen und zudem noch einen König Ă€ußerst merkwĂŒrdig ist. Er erklĂ€rte bedenkenlos, der neue König sei ein Kind und besitze seinen Charakter. Als nĂ€chster trat Jasper (Kaspar) zur Krippe und stellte ĂŒberrascht fest, dass der neue König seines Alters sei und seinen Charakter aufweise. Als dritter trat zum Jesuskind Bel-ĆĄarru-usur (Balthasar), der Ă€lteste unter den drei Weisen, und als er zurĂŒckkehrte, stellte er ĂŒberraschenderweise das Gleiche wie die beiden Weisen vor ihm fest – dass der neue König seines Alters, also ein alter Mann sei und den gleichen Charakter wie er besitze. Weil die drei Weisen keine Einigung darĂŒber erzielen konnten, wessen Charakter der neugeborene König besitze, trafen sie die Entscheidung, ihn noch auf eine andere Weise auf die Probe zu stellen. Sie verabredeten sich, noch einmal gemeinsam zu dem Kind zu treten und ihm ihre Geschenke – drei Gaben, die die Werte eines jeden von ihnen darstellen – mitzubringen. So brachte der jĂŒngste unter ihnen Weihrauch, der mittlere Gold und der Ă€lteste Myrrhe, die in jener Zeit ein wertvolles Arzneimittel war. Je nachdem, welches von den Geschenken der König wĂ€hlen oder – nach einer anderen Fassung – an welchem von ihnen er sich am meisten erfreuen wĂŒrde, sollten die drei Weisen seinen Charakter festgestellt haben. Aber der neue König wĂ€hlte bedenkenlos alle drei Geschenke. Das war fĂŒr die drei Weisen das endgĂŒltige Anzeichen, dass sie einen wirklichen Propheten vor sich haben. Erst jetzt sahen sie auch ein, dass vor ihnen ein dreizehn Tage altes Kind liegt. Sie beteten ihn an und erklĂ€rten ihn zum neuen König.

Der Leser kann aus dieser Geschichte mĂŒhelos herauslesen, dass es sich um eine metaphorische Schilderung handelt und dass sich die drei Weisen in Wirklichkeit nicht nach dem tatsĂ€chlichen Alter des Königs fragten, sondern nach der EbenbĂŒrtigkeit seiner drei VerstĂ€nde, also nach dem dreizehnten Charakter, der im Unterschied zu den ĂŒbrigen zwölf Charakteren ziemlich selten und andersartig ist.

Und hier gibt es auch eine Fortsetzung der Geschichte, die recht verblĂŒffende Einzelheiten ĂŒber die Auffassung von REI schon zu jenen Zeiten liefert.

Der neue König bedankte sich bei den drei Weisen mit einem seltsamen Geschenk – er nahm vom Boden einen gewöhnlichen Stein auf und ĂŒberreichte ihn, indem er sprach, der Stein sei mehr wert als alle Geschenke, die sie mitgebracht haben. Die Weisen nahmen den Stein dankbar auf und trugen ihn eine Weile mit sich, weil sie aber das Geschenk nicht begriffen, warfen sie spĂ€ter den Stein in einen Brunnen. Die Geschichte offenbart uns in ihrer weiteren Folge wortwörtlich, dass die Menschheit, weil die drei Weisen das Geschenk nicht begriffen hatten, die Liebe verlor. Und eben das ist die Botschaft, die uns offenbart, wer in Wirklichkeit die drei Weisen waren – sie sind eine symbolische Veranschaulichung der drei VerstĂ€nde, von denen jeder nur seine eigene Wahrheit wiedererkennt.

Das alles könnte freilich nur ein Zufall sein, jedoch nur dann, wenn nicht noch viele andere Einzelheiten die Wahrheit dieser Geschichte offenlegen wĂŒrden. So werden die Merkmale der drei VerstĂ€nde sehr treffend schon durch die Namen der drei Weisen gekennzeichnet:

Melgon bedeutet »Mein König ist Licht«; es kann sich also bei ihm nur um die Emotio handeln, die alles rosig sieht und deren Charakter dem eines Kindes Àhnlich ist.

Jasper bedeutet »Schatzmeister des Königs«; das ist eine eindeutige Beschreibung der Ratio, des Verstandes, fĂŒr den materielle GĂŒter zuoberst auf der Werteskala stehen.

Bel-ĆĄarru-usur bedeutet soviel wie »Baal, schĂŒtze den König«, was das wichtigste Merkmal des Instinkts ist, der durch seine Schwarzseherei ununterbrochen die Gefahren erkennt, die uns bedrohen könnten. Auch der Umstand, dass dieser Weise als schwarz beschrieben wird, bildet keinen Zufall, denn es handelt sich dabei in Wirklichkeit um seine Schwarzseherei und nicht um seine Hautfarbe.

Das LEBEN eröffnet hier durch diesen Beweis ein neues Kapitel in der Erforschung von historischen Quellen altertĂŒmlicher Zivilisationen, die bereits ĂŒber die mit REI zusammenhĂ€ngenden Kenntnisse verfĂŒgten. Und es wird dem Leser dabei auch keine ErklĂ€rung der Bedeutung des Steins der Weisen vorenthalten.

Dieser Beweis hÀngt mit dem siebten Beweis zusammen.

Der siebte Beweis des LEBENS ĂŒberbietet in allen Hinsichten die ĂŒbrigen Beweise und ist fĂŒr die noch ĂŒbrig gebliebenen Zweifler bestimmt. Der Verfasser entdeckte diesen Beweis in seinem Werk ganz zufĂ€llig, als das Buch schon fertig war, und deswegen hat die Aufzeichnung dieses Beweises die ursprĂŒngliche Aufzeichnungsform des LEBENS, von dem der Verfasser zur Zeit der Entstehung dieses Buches keine Kenntnis hatte. Der siebte Beweis wurde dem Verfasser durch einen unglaublichen Zufall offenbart, in dessen Hintergrund ein Plan des LEBENS steht, ein Plan, durch den auch bei jenen eine Änderung in ihrer Auffassung von [psi] herbeigefĂŒhrt wird, die nicht in der Lage sind, die Wahrheit des Aufgezeichneten durch ihren Verstand zu begreifen.

Dieses Geheimnis ist noch nie ausgesprochen oder aufgezeichnet worden. Es wird der Menschheit von einem vom LEBEN durch einen Zufall ausgewÀhlten Menschen mit dem dreizehnten Charakter offenbart.

Zum siebten Beweis fĂŒhren drei Wege – je ein Weg fĂŒr jeden der drei VerstĂ€nde, aber es wird nur jener die Wahrheit einsehen, dem es gelungen ist, alle drei Wege gleichzeitig zu erkennen. Und dieser wird deswegen der dreizehnte.

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Dr. Prof. Erich Tetickovic
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Aber das ist noch nicht alles.

Unvorstellbar viel MĂŒhe, Arbeit, Wissen und Geld sind in dieses Buch geflossen. Es enthĂ€lt weit mehr als nur Worte. Gedruckt ist es auf außergewöhnlich haltbarem, steinbeschichtetem Papier – gemacht, um ĂŒber tausend Jahre zu ĂŒberdauern. Deshalb ist es so schwer, und jedes Exemplar wird in einer eigenen Schachtel geliefert.

Dies ist nicht nur ein Buch – es ist der Samen fĂŒr etwas GrĂ¶ĂŸeres. Seine Seiten enthalten alles, was eine zukĂŒnftige Zivilisation braucht: neue Grundlagen fĂŒr das VerstĂ€ndnis von Menschen, Gesellschaft, Gerechtigkeit und Liebe.

Es ist außerdem mit feuerfestem Material beschichtet – nicht nur als Symbol, sondern auch zum Schutz. Dieses Buch ist fĂŒr die Ewigkeit gemacht. Um weitergegeben zu werden. Um zu ĂŒberleben.

Mit dem Kauf dieses Buches lesen Sie nicht nur eine Geschichte. Sie helfen ihr, weiterzureisen. Sie helfen, Liebe zu verbreiten. Sie sind Teil ihrer Reise.

[psi] ist derzeit auf Englisch, Deutsch, Kroatisch und Slowenisch verfĂŒgbar. Weitere Übersetzungen sind derzeit nicht geplant.

[psi] ist ausschließlich online ĂŒber unsere Website erhĂ€ltlich.

Ja, unser engagiertes Kundensupport-Team hilft Ihnen gerne bei allen Fragen und Problemen weiter. Sie erreichen uns per E-Mail und wir bemĂŒhen uns, alle Anfragen schnellstmöglich zu beantworten.

Wir gewĂ€hren fĂŒr [psi] ein 14-tĂ€giges RĂŒckgaberecht, sofern das Buch im Originalzustand zurĂŒckgegeben wird.

Ja, [psi] wird international versendet.

SelbstverstÀndlich! Sobald Ihre Bestellung versendet wurde, erhalten Sie per E-Mail eine Sendungsverfolgungsnummer, mit der Sie den Weg Ihres Pakets nachverfolgen können.

Ja! Viele unserer Kunden bestellen mehrere Exemplare – oft als Geschenk fĂŒr ihre Lieben, Freunde, GeschĂ€ftspartner oder zu besonderen AnlĂ€ssen. Gehen Sie einfach zur Kasse, um die verfĂŒgbaren Mengenrabatte zu sehen.

Wir akzeptieren alle gÀngigen Kredit- und Debitkarten sowie PayPal, Apple Pay und Google Pay.

Absolut – ein bedeutungsvolleres Geschenk könntest du dir nicht aussuchen. FĂŒge beim Bezahlvorgang einfach die Option fĂŒr ein zusĂ€tzliches Buch hinzu und du erhĂ€ltst eine besondere Geschenkverpackung dazu.

Verschenke [psi]

Viele Leser kauften [psi] fĂŒr jemanden, den sie lieben – einen Partner, einen Freund, ein Kind –, der sich intensiv mit persönlichem Wachstum beschĂ€ftigt oder an einem Wendepunkt im Leben steht

FĂŒr jemanden, der „alles gelesen“ hat und etwas wirklich anderes sucht.

FĂŒr einen Partner oder Freund, der ein tiefes Interesse daran hat, sich selbst und andere zu verstehen.

FĂŒr dich selbst, wenn du das GefĂŒhl hast, es sei an der Zeit, aufzuhören, die gleichen Muster zu wiederholen

Über den Autor

Der anonyme Autor von [psi] behauptet, dass das Buch nicht von ihm selbst geschrieben wurde, sondern vom Leben. Nach Aussagen des Autors wurden die Erkenntnisse und die Weisheit, die das Buch vermittelt, nicht bewusst erschaffen oder konstruiert, sondern flossen durch ihn hindurch wie durch ein GefĂ€ĂŸ, geleitet vom natĂŒrlichen Verlauf der Lebenserfahrungen und Offenbarungen.

Indem er die Autorenschaft dem Leben zuschreibt, betont der Verfasser den organischen und universellen Charakter der dargestellten Wahrheiten und lĂ€dt die Leser dazu ein, das Werk als Spiegel des kollektiven menschlichen VerstĂ€ndnisses zu betrachten – und nicht als Gedanken eines Einzelnen. Dieser Ansatz steht im Einklang mit der Entscheidung des Autors, anonym zu bleiben, sodass das Buch die persönliche Autorschaft ĂŒbersteigt und tiefer mit Menschen resoniert, die nach tiefgreifenden Einsichten ĂŒber das Leben suchen.

Bleiben wir in Kontakt – klicken Sie hier, um uns zu kontaktieren.

Zufriedene Leser teilen ihre Erfahrungen

14 Tage Geld-zurĂŒck-Garantie

Wir glauben, dass [psi] Ihr Leben verÀndern wird.

Deshalb bieten wir eine 14-tĂ€gige Geld-zurĂŒck-Garantie an. Nicht zufrieden? Senden Sie das Buch innerhalb von 14 Tagen zurĂŒck und Sie erhalten den vollen Betrag zurĂŒck – ganz ohne Fragen.

Ein Buch wie kein anderes, das du jemals gelesen hast

Über 40.000 BĂŒcher
weltweit verkauft

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